Lisa Jardine

Lisa Anne Jardine CBE (geboren 12. April 1944 in Oxford; gestorben 25. Oktober 2015) war eine britische Historikerin und Publizistin.

Lisa Anne Bronowski war die älteste Tochter des Wissenschaftlers und Publizisten Jacob Bronowski und der Bildhauerin Rita Coblentz. Nach einer Ehe mit dem Philosophen Nicholas Jardine war sie seit 1982 mit dem Architekten John Hare verheiratet und bekam zwei Söhne und eine Tochter.

Jardine besuchte das Cheltenham Ladies’ College sowie das Newnham College in Cambridge und studierte Literaturwissenschaft an der University of Essex. An der Universität Cambridge wurde sie mit einer Arbeit über Francis Bacon promoviert.

1990 wurde sie Professor für Renaissancestudien am Queen Mary an der University of London. 2011 wechselte sie an das University College London. Von 2008 bis Januar 2014 hatte sie den Vorsitz der Human Fertilisation and Embryology Authority inne.

Jardine publizierte bis 2008 siebzehn Bücher und fünfzig wissenschaftliche Artikel, viele ihrer Arbeiten als Mitverfasserin und Mitherausgeberin. Sie schrieb Beiträge für führende britische Zeitungen und war in Wissenschaftssendungen in Radio und Fernsehen präsent. Für ihr Buch Going Dutch erhielt sie 2009 den „Cundill Prize in History“ der McGill University, den höchstdotierten Preis für einen Historiker.

Jardine war Fellow der Royal Historical Society und Honorary Fellow des King’s College (Cambridge) und des Jesus College (Cambridge). Sie erhielt Ehrendoktortitel der University of St Andrews, der Sheffield Hallam University, der Open University und der University of Aberdeen. 2015 wurde sie in die Royal Society gewählt.

2002 war sie die Vorsitzende der Juroren des Man Booker Prize; vorher war sie Jurorin 1996 beim Whitbread Prize for fiction, 1997 beim Orange Prize for Fiction, 1999 beim Guardian First Book Award und 2000 beim Orwell Prize.

Jardine kümmerte sich auch um das wissenschaftliche Erbe ihres Vaters und um dessen epochemachende Fernsehserie The Ascent of Man; 2014 wurde sein Archiv in Cambridge der Forschung geöffnet.

Statuenspiel

Das Statuenspiel ist ein Partyspiel. Es existiert in vielen Varianten und unter unterschiedlichen Namen.

Die Teilnehmer verlassen den Raum. Die Teilnehmer werden nach und nach in Zweiergruppen hereingebeten. Immer zwei Teilnehmer („Darsteller“) müssen eine Figur nach Anweisung des Spielleiters darstellen. Der Spielleiter entwirft dazu ein Szenario: „Ich bin Bildhauer und habe den Auftrag eine Skulptur für … zu entwerfen.“ Dann müssen die beiden Teilnehmer die entsprechende Figur darstellen.

Gemeinhin dient die dargestellte Figur der Belustigung der übrigen Partygäste. In der Regel wird der Spielleiter ein Szenario entwerfen, was einen engen Körperkontakt der Darsteller erfordert. So werden Berührungsängste abgebaut und zuvor unbekannte Partygäste werden einander vertraut. Das Spiel eignet sich deshalb auch als Kennenlernspiel.

Die Zahl der Variationen ist unbegrenzt und hängt im Wesentlichen von der Kreativität des Spielleiters ab. Diesem kommt auch während der Ausführung des Spiels eine besondere Bedeutung zu. Er muss erkennen, wann Spielteilnehmer sich unwohl fühlen, und entsprechend reagieren. Auch treten während des Spiels unvorhergesehene Spielzustände auf, die der Spielleiter lösen muss.

Bistum Toul

Das Bistum Toul war ein Bistum in Lothringen. Es bestand von der Mitte des 4. Jahrhunderts bis zur Aufhebung 1801. Kathedrale war Saint-Étienne de Toul. Der weltliche Herrschaftsbereich der Bischöfe war das Hochstift Toul. Es gehörte bis in die Frühe Neuzeit zum Heiligen Römischen Reich und fiel danach an Frankreich. Im Jahr 1817 wurde ein neues Bistum Toul errichtet und mit dem Bistum Nancy vereinigt zum Bistum Nancy-Toul.

Um die Mitte des 4. Jahrhunderts wurde das Bistum als Suffraganbistum von Trier aus gegründet. Das Bistum umfasste das Gebiet von den Vogesen bis in die Nähe der Marne. Das Bistum umfasste 1402 sechs Archidiakonate, 23 Dekanate und insgesamt 680 Pfarreien.

Das weltliche Gebiet des späteren Hochstifts begann sich etwa seit dem 7. Jahrhundert zu entwickeln. Es umfasste schließlich sechs Vogteien. Kennzeichnend war der große Unterschied zwischen dem recht großen geistlichen Gebiet des Bistums und des kleinen weltlichen Herrschaftsgebiets des Hochstifts zunächst mit der Stadt Toul als Zentrum.

Ab 925 gehörte das Bistum als Teil des Herzogtums Lothringens zum Heiligen Römischen Reich. Wie die beiden anderen Bistümer in Lothringen, Metz und Verdun, wurde Toul zu Lasten des neu gebildeten Herzogtums Lothringen reich ausgestattet. Die drei Lothringer Bistümer wurden auch als Trois-Évêchés bezeichnet.

Seit Bischof Gerard I. (963–994) bis zu Beginn des 12. Jahrhunderts kamen die meisten Bischöfe aus dem Reich. Bischof Brun von Toul, der ein Vetter Konrads II. war, wurde als Leo IX. im Jahr 1049 zum Papst gewählt. Die Kaiser versuchten kaum Einfluss auf die Bischofswahlen durch das Domkapitel zu nehmen. Das Bistum war eingebunden in die Reichspolitik der Ottonen und Salier. Allerdings hatte das recht kleine Hochstift nur ein vergleichsweise geringes eigenes Gewicht.

In geistiger Hinsicht war das Bistum im 10. und 11. Jahrhundert insbesondere unter Bischof Brun ein Zentrum der Kirchenreformbewegung. Seit Mitte des 11. Jahrhunderts wurden insbesondere von Adeligen zahlreiche Priorate der Benediktiner gegründet. Seit Ende des Jahrhunderts entstanden dann Reformklöster. Damit einher ging auch eine Verstärkung der geistlichen Tätigkeit der Bischöfe in der Diözese.

Seit Anfang des 12. Jahrhunderts bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts wählte das Domkapitel hauptsächlich Bischöfe aus den Reihen des lothringischen Adels. Seit dem 12. Jahrhundert kam es zu einer wachsenden territorialen Konkurrenz zwischen dem Hochstift und den Herzögen von Lothringen. Zum Schutz wurde ab 1178 der Burgort Liverdun zu einem bedeutenden bischöflichen Stützpunkt ausgebaut.

Als es im 13. Jahrhundert mehrfach zu umstrittenen Wahlen gekommen war, übertrug Papst Nikolaus III. das Bistum 1278 an den aus Tübingen kommenden Franziskaner Konrad Probus. Dieser hat die Schirmvogtei an den Herzog von Lothringen übertragen. Damit gingen die weltlichen Herrschaftsrechte weitgehend auf die Herzöge über. Seit dieser Zeit spielte auch das Domkapitel bei der Bischofswahl kaum noch eine Rolle. Vielmehr setzten die Päpste meist Auswärtige in das Amt ein. Nachdem die Stadt Toul sich von der bischöflichen Herrschaft emanzipiert hatte, verlegten die Bischöfe ihre Residenz nach Liverdon.

1552 jedoch besetzte der französische König Heinrich II., der sich im Vertrag von Chambord mit einigen protestantischen Fürsten darüber verständigt hatte, die Städte Metz, Toul und Verdun. Karl V. misslang im folgenden Jahr die Rückeroberung von Metz, wodurch auch die Stadt Toul faktisch bei der französischen Krone verblieb. Das Bistum verblieb jedoch beim Reich; zur Zeit des Kaisers Maximilian II. hat der Bischof durch Zahlung von Abgaben an das Reich dessen Oberherrschaft noch einmal formal anerkannt. Im Westfälischen Frieden von 1648 wurde Frankreich der Besitz der Stadt und des Hochstifts Toul bestätigt.

Seit 1668 bestimmte der König von Frankreich den Kandidaten für das Bischofsamt. Im Jahr 1777 wurden als neue Bistümer St. Die und Nancy abgetrennt. Das Bistum wurde 1801 infolge der Französischen Revolution aufgehoben. Das weltliche Territorium der drei Hochstifte Verdun, Toul und Metz (Trois-Évêchés) bildeten bis zur Revolution die Provinz der drei Bistümer.

Im Jahr 1817 wurde das Bistum neu errichtet und mit dem Bistum Nancy zum Bistum Nancy-Toul vereinigt.

Bank der geistlichen Fürsten: Hochstift Worms | Hochstift Speyer | Hochstift Straßburg | Fürstbistum Basel | Hochstift Fulda | Fürstentum Heitersheim | Fürstpropstei Weißenburg | Abtei Prüm | Frühere Mitglieder: Erzstift Besançon | Hochstift Sitten | Hochstift Lausanne | Hochstift Genf | Hochstift Metz | Hochstift Toul | Hochstift Verdun

Bank der weltlichen Fürsten: Herzogtum Pfalz-Lautern | Herzogtum Pfalz-Simmern | Herzogtum Pfalz-Veldenz | Herzogtum Pfalz-Zweibrücken | Landgrafschaft Hessen-Darmstadt | Landgrafschaft Hessen-Kassel | Herzogtum Savoyen | Fürstentum Hersfeld | Markgrafschaft Nomeny | gefürstete Grafschaft Sponheim | gefürstete Grafschaft Waldeck | gefürstete Grafschaft Salm (Wild- und Rheingrafen) | gefürstete Grafschaft Salm-Kyrburg (Wild- und Rheingrafen) | gefürstete Grafschaft Nassau-Usingen | gefürstete Grafschaft Nassau-Saarbrücken | gefürstete Grafschaft Nassau-Weilburg | gefürstete Grafschaft Solms-Braunfels | gefürstete Grafschaft Isenburg-Birstein | Frühere Mitglieder: Herzogtum Lothringen | Herzogtum Savoyen

Rheinische Prälaten: Kloster und Ritterstift Odenheim | Frühere Mitglieder: Kloster Kaufungen

Bank der Grafen und Herren: Grafschaft Hanau-Münzenberg | Grafschaft Solms-Hohensolms | Grafschaft Solms-Lich | Grafschaft Solms-Laubach | Grafschaft Solms-Rödelheim | Grafschaft Königstein | Grafschaft Isenburg-Büdingen-Büdingen | Grafschaft Isenburg-Büdingen-Meerholz | Grafschaft Isenburg-Büdingen-Wächtersbach | Grafschaft Salm-Grumbach (Wild- und Rheingrafen) | Grafschaft Salm-Stein-Grehweiler (Wild- und Rheingrafen) | Grafschaft Leiningen-Hardenburg | Grafschaft Leiningen-Westerburg | Grafschaft Sayn-Wittgenstein-Wittgenstein | Grafschaft Sayn-Wittgenstein-Berleburg | Grafschaft Kriechingen | Grafschaft Hanau-Lichtenberg | Grafschaft Salm-Dhaun (Wild- und Rheingrafen) | Grafschaft Falkenstein | Herrschaft Reipoltskirchen | Grafschaft Wartenberg | Herrschaft Bretzenheim | Herrschaft Dagstuhl | Herrschaft Olbrück | Schloss und Dorf Mensfelden

Bank der Städte (Reichsstädte): Frankfurt am Main | Friedberg | Wetzlar | Speyer | Worms | Frühere Mitglieder: Straßburg (Strasbourg) | Colmar | Oberehnheim (Obernai) | Kaysersberg | Türkheim (Turckheim) | Rosheim | Benfeld | Schlettstadt (Sélestat) | Hagenau (Haguenau) | Weißenburg (Wissembourg) | Münster im Gregoriental | Landau in der Pfalz

Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer

Erzbistum Bremen | Bistum Lübeck | Bistum Oldenburg | Bistum Ratzeburg | Bistum Schwerin

Bistum Schleswig | Bistum Roskilde

Bistum Minden

Erzbistum Magdeburg (heute Bistum Magdeburg) | Bistum Brandenburg | Bistum Havelberg | Bistum Lebus | Bistum Merseburg | Bistum Naumburg-Zeitz |

Erzbistum Mainz (heute Bistum Mainz) | Bistum Büraburg | Bistum Corvey | Bistum Halberstadt | Bistum Konstanz | Bistum Verden | Bistum Worms

Bistum Freising (heute Erzbistum München und Freising) | Bistum Chiemsee | Bistum Neuburg

Erzbistum Trier (heute Bistum Trier) | Bistum Toul (im heutigen Frankreich)

Prälatur Schneidemühl  | Bistum Ermland (seit 1243 zur Kirchenprovinz Riga, ab 1929 zur Kirchenprovinz Breslau, heute Erzbistum Ermland im heutigen Polen)

Generalvikariat Glatz (im heutigen Polen)

Generalvikariat Branitz (im heutigen Polen)

Bistum Samland | Bistum Pomesanien | Bistum Kulm (heute Bistum Pelplin im heutigen Polen)

Bistum Cammin

Apostolisches Vikariat des Nordens

Siehe: Liste der ehemaligen katholischen Diözesen

Chris Holt (boxer)

Chris Holt, alias The Incredible Holt, is a professional boxer from Detroit Lakes, Minnesota.

Holt made his professional debut in January 2002 at the age of 28. His first bout resulted in a points win against 12-130 Donnie Penelton. Holt stayed unbeaten through four fights, losing for the first time to 10-0 Giovanni Alvarez of Sweden. After three more wins Holt was pitted against 31-5 Kenny Ellis, who gave him his second loss. In September 2004 Holt brought a record of 9-3 into a bout with Kwan Manassah, billed as a contest for the Minnesota state middleweight title. Holt won the title by sweeping every round on all three scorecards, and successfully defended the title once, against 26-4 Troy Lowry, when that fight was stopped after the fifth of ten scheduled rounds due to cuts. Holt lost the state title in a loss to Butch Hajicek in Fargo, North Dakota in December 2005, though questions were raised later about the propriety – even the legality – of having a Minnesota state title fight outside of Minnesota.

The loss to Hajicek was part of a slide in which Holt lost four straight fights and five out of six, including losses to Andre Ward, Aaron Mitchell, and Jean Paul Mendy. Holt reversed course starting in late 2007, putting together a 3-1-1 record in his final five bouts, culminating with a win in his farewell match against JJ Corn.

Holt retired from professional boxing with a record of 16 wins, 9 losses, and 1 draw, with 9 of his 16 wins coming by knockout.

Por todo lo alto

Por todo lo alto est une telenovela vénézuélienne inédite de l’écrivain Vivel Nouel, produite et diffusée par la chaîne RCTV en 2006. Les protagonistes principaux sont Marianela González et Winston Vallenilla et les antagonistes principaux sont Jean Carlo Simancas et Roxana Díaz.

Dans l’aéroport caribéen de San Miguel Arcángel, se rencontrent trois sœurs et femmes hardies : Anabela, Morana et Dulce María qui luttent pour contrôler leur propre vie, tout en s’introduisant dans le monde aéronautique machiste. Anabela Marcano est la première de cette histoire, qui rêve d’être pilote professionnel, comme son père mort dans un mystérieux accident aérien. Elle planifie comment réaliser son rêve et elle feint de se conformer au travail d’hôtesse de l’air de la compagnie aérienne „Alas del Caribe“. À la recherche de liberté, la rebelle décide de s’enfuir avec Humberto, un pilote médiocre qui la séduit en prétendant trompeusement l’aider dans ses études aéronautiques.

Dans le monde plein de turbulences de l’aviation où règnent la compétition et les rivalités professionnelles, l’aventure et la romance, Anabela, Morana et Dulce María conduiront chacune son destin vers son ciel particulier, en utilisant ses propres armes jusqu’à l’atteindre.

Glenoid tubercles

The glenoid tubercles are two small bony eminences (or tubercles) located above and below the glenoid cavity on the scapula. The glenoid tubercles consist of the supra- and the infraglenoid tubercle. The Latin terms supra and infra meaning above and below respectively refers to the tubercles location in relation to the glenoid cavity. The Latin term glenoid meaning socket or cavity refers to the glenoid cavity.

The glenoid tubercles serves as attachment points for the long heads of the biceps brachii and the triceps brachii muscles.

The supraglenoid tubercle is where for the long head of the biceps brachii muscle originates. It is a small, rough projection superior to the glenoid cavity near the base of the coracoid process. The name supraglenoid tubercle refers to its location above the glenoid cavity.

The infraglenoid tubercle is where the long head of the triceps brachii originates. The infraglenoid tubercle is located on the lateral part of the scapula, inferior to (below) the glenoid cavity. The name infraglenoid tubercle refers to its location below the glenoid cavity.

Position of supraglenoid tubercle (shown in red). Left scapula.

Still image. Left scapula, lateral view.

Position of supraglenoid tubercle (shown in red). Animation.

Left scapula. Infraglenoid tubercle shown in red.

Lateral view of left scapula. Infraglenoid tubercle shown in red.

Animation. Infraglenoid tubercle shown in red.

This article incorporates text in the public domain from the 20th edition of Gray’s Anatomy (1918)

Woodstock Estate

The Woodstock Estate is one kilometre outside the village of Inistioge in County Kilkenny, Ireland, on the west bank of the River Nore, which runs past it.

Woodstock House, now a ruin, was for generations the home to the Tighe family. In 1737, the twenty-six-year-old Sir William Fownes inherited the estate and commissioned an elegant mansion, completed in 1745. He hoped to establish himself with the gentry of the area and to impress the 2nd Viscount Duncannon, soon to become the first Earl of Bessborough, whose daughter Elisabeth he planned to marry. Over the next forty-five years, Woodstock was the background to a series of dramas that led to the deaths of William, Elisabeth and their son-in-law William Tighe.

Many gardens and walks were laid out between 1840 and 1900 by another William Tighe and his wife Lady Louisa Lennox. The gardens contain many exotic plants from Asia and South America, including the Monkey Puzzle tree and the Noble Fir tree which form two of the walks in the gardens, as well as specimens of the Coast Redwood.

In 1921, the property was occupied by the Black and Tans and Auxiliaries, which caused much local resentment, and then by troops of the Free State Army, who were withdrawn from the premises during the Irish Civil War, on 1 July 1922. The house, left unguarded, was burnt down the next day, and remains a derelict empty shell, overgrown with vegetation. The grounds are being restored by Kilkenny County Council and are open to the public. In the grounds, near the river, is a shooting lodge called the Red House.

In 1978 the estate hosted the Irish Jamboree, marking seventy years of Scouting in Ireland. The celebrations were attended by almost 10,000 Scouts from around the world and were opened by President Patrick Hillery.

Coordinates:

Shinbashi, Minato, Tokyo

Shinbashi (新橋 lit. „New Bridge“?, sometimes transliterated Shimbashi) is a district of Minato, Tokyo, Japan, located south of Ginza, west of Tsukiji, east of Toranomon and north of Hamamatsucho.

Shinbashi means „new bridge“ in Japanese.

The area was the site of a bridge built across the Shiodome River in 1604. The river was later filled in. Shinbashi was the Tokyo terminus of the first railway in Japan in 1872. It remains a major railway hub and has since developed into a commercial center, most recently with the construction of the Shiodome „Shiosite“ high-rise office complex.

The Shiodome City Center building in Shiodome includes the corporate headquarters and public and investor relations offices of Fujitsu, the headquarters of All Nippon Airways, and the headquarters of ANA subsidiaries Air Nippon and ANA & JP Express. In addition ANA subsidiary Air Japan has some offices in Shiodome City Center. In the late 1960s All Nippon Airways had its headquarters in the Hikokan Building in Shinbashi.

Other companies in Shinbashi include:[citation needed]

In May 1967 the headquarters of Asatsu moved to Shinbashi. The headquarters moved to Ginza, Chuo in July 1995. In the late 1960s All Nippon Airways had its headquarters in the Hikokan Building in Shinbashi.

Coordinates: Shinbashi Station in Meiji era was here.

Ломанов, Виктор Иванович

Виктор Иванович Ломанов

4 февраля 1953(1953-02-04) (63 года)

г. Красноярск (РСФСР, СССР)

СССР СССР Россия Россия

Енисей (Красноярск)

1970-1972 Енисей (Красноярск)
1972-1974 СКА (Хабаровск)
1974-1982 Енисей (Красноярск)

237 // 66

Виктор Иванович Ломанов (род. 4 февраля 1953) – Заслуженный тренер СССР (хоккей с мячом, 1991).

В.И. Ломанов родился в 1953 году в Красноярске. С 1970 года – игрок «Енисея». Чемпион СССР – 1980, 1981, 1982. Бронзовый призёр чемпионата СССР – 1978.

В 1985-1988 и 1990 — старший тренер хоккейной команды «Енисей». Заслуженный работник физической культуры (1997).

Окончил Красноярский педагогический институт (1980).

Kuzmice (Trebišov)

Kuzmice (bis 1927 slowakisch auch „Kužnice“; ungarisch Kozma) ist eine Gemeinde im Osten der Slowakei, mit 1719 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015). Administrativ gehört sie zum Okres Trebišov, einem Kreis des übergeordneten Košický kraj.

Die Gemeinde liegt am Osthang der Slanské vrchy, beiderseits des Flusses Roňava, kurz nach dem Zusammenfluss mit der Terebľa. Kuzmice ist 17 Kilometer von Trebišov und 36 Kilometer von Košice entfernt.

Verwaltungstechnisch gliedert sich die Gemeinde in Gemeindeteile Dancov Potok und Kuzmice.

Der Ort wurde zum ersten Mal 1270 als Kozma schriftlich erwähnt und wurde wahrscheinlich im frühen 13. Jahrhundert von einem niederen Edelmann gegründet. Der landwirtschaftlich geprägte Ort hatte 1828 84 Häuser und 624 Einwohner.

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