Außendeich Nordkehdingen

IUCN-Kategorie IV − Habitat-/Species Management Area

Elbufer im NSG Außendeich Nordkehdingen I in Balje

Der Außendeich Nordkehdingen ist ein zweigeteiltes, etwa 1.680 Hektar großes Naturschutzgebiet auf der niedersächsischen Seite der Unterelbe zwischen Balje und Freiburg im Landkreis Stade. Als Schutzzweck steht die Erhaltung der Vogel- und Pflanzenwelt sowie ihrer Lebensbedingungen im Vordergrund.

Bei dem 19,4 Kilometer langen Naturschutzgebiet handelt es sich um einen schmalen Vordeichstreifen im Brackwasserbereich der Elbe. Unter dem Einfluss der Gezeiten sind Schlickwatten entstanden, die von Brackwasserröhrichten und Salzwiesen mit einer vielfältigen natürlichen Ufervegetation gesäumt werden. Diese großflächigen natürlichen Lebensraumtypen der Fluss- und Küstenwatten bilden ein Rastgebiet für zahlreiche Zugvogelarten auf dem Weg in ihre skandinavischen Brutreviere. Hervorzuheben ist auch die Bedeutung als Brut- und Nahrungsgebiet für zahlreiche Wat- und Wasservögel. Das Naturschutzgebiet trägt die Kennzeichen NSG LÜ 059 (Außendeich Nordkehdingen I) und NSG LÜ 082 (Außendeich Nordkehdingen II).

Allwördener Außendeich/Brammersand | Asselersand | Aueniederung und Nebentäler&nbsp

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;| Außendeich Nordkehdingen | Borsteler Binnenelbe und Großes Brack | Braken

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, Harselah, Kahles und Wildes Moor | Deinster Mühlenbach | Feerner Moor | Frankenmoor | Fredenbecker Mühlenbach | Hahnöfersand | Hohes Moor | Hohes Moor Randbereiche | Im Tadel | Kuhlstückenmoor | Moor bei Revenahe | Moore bei Buxtehude | Neßsand | Oederquarter Moor | Ostemündung | Ostesee | Sandentnahme Hammah | Schilf‑ und Wasserfläche Krautsand/Ostende&nbsp

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;| Schnook, Außendeichsflächen bei Geversdorf | Schwarztonnensand | Steinbeck | Vogelschutzgebiet Hullen | Wasserkruger Moor | Wiesen‑ und Weidenflächen an der Oste | Wildvogelreservat Nordkehdingen | Willes Heide

Willy Bleissem

Wilhelm genannt Willy Bleissem (* 22. Januar 1885 in Köln

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; † 22. September 1964 in Westum) war ein deutscher Kaufmann und als Autohändler ein Pionier in Deutschland. In den 1920er Jahren beteiligte er sich auch wiederholt auf Automobilen der Adler-Werke erfolgreich an Berg- und Flachrennen sowie Zuverlässigkeitsfahrten.

Als Nachkomme einer bereits seit mehr als 600 Jahren in Köln ansässigen Familie, sein Vater war der Kupferschläger Dionis Bleissem, absolvierte Willy Bleissem nach seinem Schulabschluss zunächst eine kaufmännische Ausbildung bei dem örtlichen Installations-Büro der AEG. Anschließend wurde er im Alter von 18 Jahren Mitarbeiter der benachbarten Filiale der Adler-Werke. Seit 1905 im Besitz eines Führerscheins war Willy Bleissem seit 1910 Generalvertreter für den Kölner Raum der Automobile unter der Marke Adler. 1913 lagen die Räumlichkeiten der 1908 gegründeten “Adler Automobil-Verkaufs-Gesellschaft Voigt und Bleissem mbH” – deren alleiniger Geschäftsführer Bleissem war – noch beengt in der Kölner Neustadt. Doch war Bleissem mit seiner Vorstellung der Autopräsentation, nämlich diese in großzügigen modernen Räumlichkeiten den Interessenten zur Schau zu stellen, unter den Ersten seiner Branche. Mit Fertigstellung des von Jacob Koerfer geplanten und in Eigenregie erbauten Hansa-Hochhauses am Kölner Hansaring bezog Bleissem 1925 das Erdgeschoss des Bauwerks und ließ darin einen Salon für die Automobile der Adler-Werke einrichten. Die inzwischen in Ehrenfeld an der Venloer Straße 217 gelegenen Betriebswerkstatt wurden um 1927 um eine Großgarage ergänzt, die nach einer Werbeanzeige aus dem Jahr 1929 die „größte Garagenanlage Westdeutschlands“ war. Den Entwurf zu dieser Anlage hatte der Kölner Architekt Georg Falck ausgearbeitet, die Ausführung lag in Händen von dessen eigener Gesellschaft, der “Rheinischen Bauunternehmung G.m.b.H.”. 1929 wurde dann nach einem vorherigen Umbau des bestehenden gründerzeitlichen Hauses ein Autosalon am Hohenzollernring 90

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, ebenfalls in der Neustadt-Nord eingerichtet. Zu diesem Zeitpunkt verfügte die Firma über Zweigstellen in fünf Städten und erzielte einen Jahresumsatz von 5 Millionen Mark. Die Wirtschaftskrise und in der Folge die schweren Zerstörungen während des Zweiten Weltkriegs blieben auch für das Autohaus Bleissem nicht ohne Folgen. In den 1950er Jahren wurden dann die Marken Magirus, Hanomag und DKW-Auto Union vertreten. 1959/60 folgt die Errichtung eines Geschäftshausneubaus am Kaiser-Wilhelm-Ring, unweit des früheren Autosalons am Hohenzollernring. Zum Zeitpunkt von Bleissem’s 75. Geburtstag beschäftigte die nunmehrige “Automobil-Verkaufs-Gesellschaft Willy Bleissem m.b.H.” – als älteste Kölner Fachfirma – rund 400 Mitarbeiter und zählte zu den größten Automobilhändlern in der Bundesrepublik. 1967 firmierte das Unternehmen unter “Automobil-Verkaufsgesellschaft Willy & Hubert Bleissem m.b.H.” mit Ausstellungsräumlichkeiten im “Bleissem-Haus” am Kaiser-Wilhelm-Ring 6–8 sowie der Werkstatt in Ehrenfeld. Als weitere Marke war Simca in den Vertrieb aufgenommen worden. Im Jahr 2000 wurden Pläne zu einer Neubebauung des inzwischen ungenutzten Areals des Autohauses Bleissem in Ehrenfeld (Piusstraße 22/24 – Venloer Straße 217) bekannt. Auf dem Areal entstand nach einem vorausgegangenen Architektenwettbewerb ein neues Wohnquartier, das “Pius-Carré”

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.

Willy Bleissem gehörte als Mitgründer, Vorsitzender, Vorstands- und Beiratsmitglied verschiedensten Gremien an. Im Jahr 1955 erhielt er als Auszeichnung für seine Verdienste um die Kraftfahrzeugwirtschaft das Bundesverdienstkreuz am Bande.

1924/1925 ließ sich Bleissem vis-á-vis der Marienburg im Kölner Stadtteil Marienburg eine Villa (Parkstraße 20) nach einem Entwurf des Architekten Paul Pott erbauen, an deren innerer Ausgestaltung nachhaltig der Bildhauer Willy Meller sowie die Kunstmaler Josef Mangold und Heinrich Kron mitwirkten.

Bussières (Haute-Saône)

Bussières ist eine Gemeinde im französischen Département Haute-Saône in der Region Bourgogne-Franche-Comté.

Bussières liegt auf einer Höhe von 223 m über dem Meeresspiegel, etwa 12 km nordnordwestlich der Stadt Besançon (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im Süden des Départements, am nördlichen Rand der Talebene des Ognon, gegenüber von Geneuille, am Südfuß der Waldhöhen der Grands Bois.

Die Fläche des 6.11 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des mittleren Ognon-Tals. Die südliche Grenze verläuft stets entlang dem Ognon. Dieser fließt hier mit mehreren Windungen nach Westen durch eine Alluvialebene, die eine Breite von ein bis zwei Kilometern aufweist und durchschnittlich auf 215 m liegt. Die Flussufer sind meist flach, einzig im Bereich der Grotte de la Baume an einem Prallhang ganz im Osten des Gebietes werden sie auf einem kurzen Abschnitt von Kalkfelsen begleitet. Vom Flusslauf erstreckt sich das Gemeindeareal nordwärts über die Talebene auf das angrenzende Plateau, das überwiegend landwirtschaftlich genutzt wird. Weiter im Norden befinden sich die Anhöhen der Grands Bois, eines ausgedehnten Waldgebietes. Hier wird mit 306 m die höchste Erhebung von Bussières erreicht. Diese Höhenzüge bestehen aus einer Wechsellagerung von sandig-mergeligen und kalkigen Schichten aus der oberen Jurazeit.

Nachbargemeinden von Bussières sind Boult im Norden, Voray-sur-l’Ognon und Chevroz im Osten, Châtillon-le-Duc und Geneuille im Süden sowie Boulot im Westen.

Erstmals urkundlich erwähnt wird Bussières bereits im Jahr 1174. Im Mittelalter gehörte das Dorf zur Freigrafschaft Burgund und darin zum Gebiet des Bailliage d’Amont. Die lokale Herrschaft über Bussières hatte die gleichnamige Adelsfamilie inne, die seit dem 12. Jahrhundert belegt ist. Zusammen mit der Franche-Comté gelangte das Dorf mit dem Frieden von Nimwegen 1678 definitiv an Frankreich. Heute ist Bussières Mitglied des 33 Ortschaften umfassenden Gemeindeverbandes Communauté de communes du Pays Riolais.

Die Dorfkirche von Bussières wurde im 18. Jahrhundert errichtet und besitzt einen Altar und ein Tabernakel im Louis-XV-Stil. Aus dem 19. Jahrhundert stammt das Château de Bussières. Die Fontaine du Bas, ehemaliger Brunnen und Viehtränke, hat die Form eines Halbkreises, wurde 1819 errichtet und zählt zu den Monuments Historiques.

Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutlich abgenommen hatte (1881 wurden noch 443 Personen gezählt), wurde von Beginn der 1970er Jahre bis 1990 wieder ein kontinuierliches Bevölkerungswachstum verzeichnet. Seither wurde jedoch wieder ein leicht rückläufiger Trend beobachtet.

Bussières war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die Landwirtschaft (Ackerbau, Obstbau und Viehzucht) und die Forstwirtschaft geprägtes Dorf. Heute gibt es einige Betriebe des lokalen Kleingewerbes. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde gewandelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die in den größeren Ortschaften der Umgebung und in der Agglomeration Besançon ihrer Arbeit nachgehen.

Der Ort liegt abseits der größeren Durchgangsachsen an einer Departementsstraße, die von Voray-sur-l’Ognon nach Étuz führt. Der nächste Anschluss an die Autobahn A36 befindet sich in einer Entfernung von ungefähr neun Kilometer. Weitere Straßenverbindungen bestehen mit Boult und Geneuille.

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Orovida Camille Pissarro

Orovida Camille Pissarro oder nur Orovida (* 8. Oktober 1893 in Epping (Essex), Vereinigtes Königreich; † 8. August 1968 in London) war eine britische Malerin und Radiererin.

Sie distanzierte sich für den größten Teil ihrer Karriere vom impressionistischen und neoimpressionistischen Stil ihres Vaters Lucien Pissarro und ihres Großvaters Camille Pissarro. Ihre Maltechnik war von chinesischer und anderer asiatischer Kunst beeinflusst, in ihren späteren Werken machten sich jedoch beide Einflüsse bemerkbar.

Orovida Camille Pissarro war das einzige Kind des französischen Künstlers Lucien Pissarro, der sich 1890 mit seiner Ehefrau Esther, geborene Bensusan, in Großbritannien niedergelassen hatte. Ihre Tochter benannten sie nach Esthers Tante. Ihre Onkel, darunter Georges Henri Pissarro, Félix Pissarro und Ludovic Rodolphe Pissarro sowie andere Verwandte waren ebenfalls Künstler der Familie Pissarro. Orovida zeigte ihr Talent bereits in jungen Jahren; ihr Vater meinte, es läge ihr „im Blut“. Auch ihr Großvater lobte die Zeichnungen der fünf Jahre alten Orovida. Ihr Vater erteilte der jugendlichen Orovida Unterricht in Ölmalerei und unterwies sie in impressionistischen Maltechniken. Lucien hatte ihre Palette auf nur fünf Farben beschränkt, als Beispiel soll ihr Selbstporträt gelten. Ihre Mutter, die ihrerseits auch über eine künstlerische Ausbildung verfügte, vertrat die Ansicht, dass der Beruf eines Künstlers finanziell zu unsicher sei, und bestand darauf, dass Orovida Musik studierte. Das Interesse ihrer Tochter an Radierungen und die Aussichten auf ein damit verbundenes Einkommen konnten jedoch die Bedenken ihrer Mutter zerstreuen.

1913 studierte Orovida kurz bei dem Maler Walter Sickert, bevor sie sich entschloss, auf eine formelle künstlerische Ausbildung zu verzichten. In ihren Zwanziger Jahren kehrte sie der impressionistischen Malerei den Rücken und entwickelte einen ungewöhnlichen dekorativen Stil, der von chinesischer, japanischer, persischer und indischer Kunst inspiriert war, sehr zur Enttäuschung ihres Vaters. Eine Ausstellung über Chinesische Malerei im Londoner British Museum hinterließ 1924 einen tiefen Eindruck bei der Künstlerin. Der Wunsch, sich von dem starken impressionistischen Erbe ihrer Familie abzugrenzen, äußerte sich auch mit dem Ablegen ihres Nachnamens. Fortan nannte sie sich nur noch Orovida. Obwohl sie sich von ihrem Familiennamen distanzierte, war sie doch stolz auf das Vermächtnis der Pissarro-Familie. Sie sah den Impressionismus wie auch die gesamte westliche Kunst als „Fotografie“, während die östliche Kunst ihrer eigenen Unabhängigkeit mehr Spielraum zuließ. Ihre Inspirationen zog sie ausschließlich aus Arbeiten, die sie in Museen oder anderswo begutachten konnte, den fernen Osten hatte sie nie bereist. Orovida malte mit verdünntem Gouache oder Tempera auf Seide, Leinen, Papier und Blattgold. Sowohl ihre Bilder als auch ihre Radierungen zeigen vor allem asiatische Themen, die häufig aus Tieren bestanden, vor allem aus Tigern und Pferden. Ein weiteres Lieblingsthema waren mongolische Reiter bei der Jagd auf wilde Tiere; andere enthalten persische Prinzen und afrikanische Tänzer.

Nach dem Tod ihres Vaters 1944 nahm Orovida die Ölmalerei wieder auf, wobei sich ihr Stil und ihre Themenwahl deutlich verändert hatte. Ihre Arbeiten wurden naturalistischer und näherten sich der Pissarro-Tradition wieder an. Sie gab ihren asiatischen Themen ein substanzielleres, europäisches Aussehen. Ihre Bilder hatten nun Ähnlichkeit mit getrockneten Fresken. Während dieser Zeit schuf sie Porträts von Verwandten, Freunden

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, königlichen Personen, und vor allem Bilder von Katzen aller Art.

Orovida war mit rund 8000 Drucken von 107 Ätzplatten eine produktive Grafikerin. Ihre Mutter hatte im Ashmolean Museum in Oxford ein Pissarro-Familienarchiv etabliert, für dessen weiteren Ausbau sich Orovida verdient gemacht hatte. Sie war die erste weibliche professionelle Künstlerin der Familie Pissarro und die erste Künstlerin aus der Generation der Enkel Camilles. Orovida Camille Pissarro lebte die meiste Zeit ihres Lebens in London. Sie war nie Teil der etablierten Kunstströmungen Großbritanniens. Die Künstlerin blieb unverheiratet und verstarb am 8. August 1968.

Orovida Pissarro zeigte 1921 ihre Arbeiten in einer gemeinsamen Ausstellung mit der französischen Malerin Marie Laurencin. Weiter stellte sie in der Royal Academy of Arts und der Royal Society of British Artists aus. Ihre Arbeiten waren auch in Einzelausstellungen in London und Nordamerika zu sehen.

In einer Gedächtnisausstellung zeigte das Ashmolean Museum 1969 Orovidas Bilder, Radierungen und Zeichnungen. 1973 organisierte die Leicester Gallery die Ausstellung Three Generations of the Pissarro Family. Orovida war bereits 1943 in einer Ausstellung gleichen Namens vertreten gewesen.

Ihre Arbeiten sind heute in den Sammlungen des British Museums und Victoria and Albert Museums in London zu sehen, wie auch im Oxforder Ashmolean Museum, dem Cleveland Museum of Art, dem Museum of Fine Arts, Boston und dem San Diego Museum of Art.

Webseiten mit Abbildungen von Porträts oder Werken der Künstlerin:

Michał Piecha

Michał Piecha (* 31. März 1979 in Rybnik) ist ein ehemaliger polnischer Biathlet.

Michal Piecha, Student aus Rybnik, debütierte international im Junioreneuropacup in Friedenweiler und wurde Zweiter im Sprint. In Pokljuka nahm er kurz darauf an Juniorenweltmeisterschaften teil und belegte als Siebter mit der Staffel seine beste Platzierung. Zu Beginn der folgenden Saison trat er erstmals in Hochfilzen in einem Einzel im Biathlon-Weltcup an und wurde 94.

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. 2003 trat er in Forni Avoltri bei den Europameisterschaften an und belegte als beste Platzierung einen 23. Platz im Einzel. 2004 folgte in Ruhpolding erstmals eine Platzierung unter den Top-Ten im Weltcup. Mit der Staffel um Wiesław Ziemianin, Tomasz Sikora und Grzegorz Bodziana belegte er den sechsten Platz. In Ruhpolding gewann er zudem im Sprint als 30. seinen ersten Weltcuppunkt. Höhepunkt der Saison wurden die Europameisterschaften in Minsk, wo Piecha Staffelbronze gewann. Sein letztes internationales Rennen war der Sprint bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin, wo er 64. im Sprint wurde.

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

Pestbrief

Ein Pestbrief war ein Gesundheitspass, der aufgrund der Pestpandemie des 14. Jahrhunderts im Jahre 1374 in Venedig eingeführt wurde

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. Er diente als Grundlage für die Entscheidung, ob ein Reisender und dessen Waren in die 30-tägige Absonderung mcm taschen sale, die Trentana, musste oder ungehindert in die Stadt einreisen konnte. Diese 30-Tagefrist wurde im Jahre 1377 von der dalmatinischen Stadtrepublik Ragusa und 1383 von Marseille auf 40 Tage erhöht, woraus der Begriff Quarantäne entstand („quaranta giorni“ = 40 Tage).

Den Pestbrief stellte nicht die Hafenbehörde des Herkunftshafens aus, sondern ein dort im bezahlten Auftrag Venedigs residierender Agent. Der Pass wurde noch außerhalb des Hafens mit eisernen Zangen von Schiff zu Schiff gereicht und durch Räuchern über Schwefel entseucht. Er konnte „rein“ sein, d.&nbsp mcm taschen sale;h. seinen Besitzer als Reisenden aus einem nicht pestverseuchten Gebiet ausweisen, oder „unrein“, wenn der Inhaber aus einem seuchengefährdeten oder verseuchten Herkunftshafen kam.

Der Pestbrief gilt als Vorläufer des späteren Reisepasses.

Gnaeus Cornelius Lentulus Clodianus (Konsul)

Gnaeus Cornelius Lentulus Clodianus (* ca. 114 v. Chr.) war ein römischer Senator, Politiker und Militär des 1. Jahrhunderts v. Chr.

Gnaeus Cornelius Lentulus Clodianus gehörte durch Adoption zum Zweig der Lentuli der Familie der Cornelier. Ursprünglich stammte er aus einer plebejischen Familie, was ein bekleidetes Volkstribunat beweist. Gnaeus Cornelius Lentulus adoptierte ihn. 89 v. Chr. kämpfte er unter Gnaeus Pompeius Strabo im Bundesgenossenkrieg. Wohl im darauffolgenden Jahr war er Münzmeister. 82 v. Chr. gehörte Clodianus zu der Gruppe der Anhänger Sullas, die mit diesem nach dem Bürgerkrieg nach Rom zurückkehrten. Spätestens 75 v

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. Chr. war er Prätor.

Zusammen mit Lucius Gellius Publicola bekleidete er 72 v. Chr. das Konsulat. In dieser Funktion brachte er ein Gesetz ein

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, das die Bürgerrechtsverleihungen Sullas für rechtsgültig erklärte. Auch schritt er gegen den Proprätor von Sizilien Gaius Verres ein, der auf besonders schamlose Weise die Provinz ausbeutete. Als Militärführer bewährte sich Clodianus nicht. Gegen die aufständischen Sklaven unter Spartacus musste er eine herbe Niederlage hinnehmen.

Trotzdem wurde er mit seinem früheren Kollegen im Konsulat Publicola 70 v. Chr. zum Censor gewählt. In ihrem Amt schlossen beide 64 Senatoren aus dem Senat aus. Drei Jahre später diente er unter Pompeius als dessen Legat im Seeräuberkrieg. Im folgenden Jahr unterstützte er Pompeius erneut, als er die von Manilius eingebrachte Rogatio unterstützte, die vorsah, dass Pompeius den Oberbefehl über das römische Heer im Osten erhielt. Clodianus war Patron der Städte Oropos und Temnos. Zudem war er ein begabter Redner. Clodianus‘ gleichnamiger Sohn war ebenfalls römischer Politiker mcm taschen sale.

Kapelle zur schmerzhaften Mutter (Ostbevern)

Die Kapelle zur schmerzhaften Mutter in Ostbevern 2012

Die Pietàkapelle ist eine in den 1930er-Jahren errichtete neogotische Backsteinkapelle in Ostbevern. Sie ist dem Andenken des 1862 in Ostbevern geborenen Bischofs Johannes Poggenburg gewidmet und steht seit dem 11. August 1988 unter Denkmalschutz.

Die Kapelle steht am Lienener Damm, dem Brinkort, am Geburtshaus von Johannes Poggenburg, dem heutigen Heimathaus in Ostbevern. Die Kapelle ist circa drei Meter hoch und besteht aus dunkelrotem Backstein. Das Gebäude ist durch ein schlichtes Satteldach eingedeckt.

An einer Seitenwand der Kapelle findet sich eine Gedenktafel:

„Zum Andenken an Dr. Johannes Poggenburg, Bischof von Münster 1913–1933, Erzbischof von Nikopsis, geboren zu Ostbevern 12.5.1862, gestorben 5.1.1933

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.“

In der Kapelle steht eine 1,25 m hohe Pietà aus Sandstein

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. Es ist wohl eine Nachbildung des Telgter Gnadenbildes und wie dieses durch eine Krone auf dem Haupt geschmückt; ebenfalls hängt bei dieser Pietà der rechte Arm Christi fast senkrecht zu Boden. Einige abweichende Details weisen auf eine am Barock orientierte Version hin: der Faltenwurf des Mantels ist bewegter und der Gesichtsausdruck Mariens nicht vom Schmerz verzerrt. Zudem ist die Gottesmutter mit zusätzlichen Votivgaben, wie einem Festschleier und einem Mantel, geschmückt.

Das Gnadenbild stammt vermutlich aus dem Kloster Rengering, das 1810 aufgelöst wurde. Es stand anfangs frei auf einem Sockel an der Straße, wo die alljährliche Hagelprozession vorbeizog. Um 1930 erbaute die Familie Poggenburg die Kapelle.

Nachdem beim Bombenangriff auf Münster am 10. Oktober 1943 sieben Mitglieder der Familie Poggenburg umgekommen waren, wurde eine Gedenktafel in der Kapelle angebracht. 1977 wurde auch die Gedenktafel für Bischof Poggenburg aus der alten Pfarrkirche dorthin verbracht.

Die Pietà

Gedenktafel für Bischof Poggenburg

Gedenktafel der Familie Poggenburg

Dagfinnur Halvdanarson

Dagfinnur Halvdanarson oder Dagfinn Halfdansson war um 1400 Løgmaður der Färöer.

Lange Zeit wusste man nichts über die Løgmenn vor 1524, bis in der Königlichen Bibliothek zu Stockholm das Kongsbók (wieder)entdeckt wurde, in dem einige Løgmenn nach Sjúrðurs Zeit (um 1300) verzeichnet waren. Dagfinnur Halvdanarson war der zweite in dieser Reihe. Außer dem Namen und der Datierung weiß man nichts über ihn

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Seiko Instruments

Seiko Instruments K.K. (jap. セイコーインスツル株式会社, Seikō Insutsuru Kabushiki-gaisha, engl. Seiko Instruments Inc., kurz SII) ist ein japanisches Elektronik-Unternehmen, sowie Uhren- und Uhrwerkehersteller. Das Unternehmen ist eine 100%ige Tochter der Seiko-Holdinggesellschaft.

Geschäftszweige sind Mechatronik (z. B. für Uhren, Festplatten, Thermodrucker), elektronische Bauteile (z. B. CMOS-ICs, Quarz-Kristalle, Batterien, LCDs), System Application (z. B. Order Entry Systems, elektronische Wörterbücher, Farbdrucker), wissenschaftliche Instrumente (z. B. Mess- und Analyseinstrumente, Strahlungsdetektoren), sowie sonstige (z. B. Netzwerkserver).

Das Unternehmen entstand als K.K. Daini Seikōsha (株式会社第二精工舎, wörtlich: „2. Seikōsha“) 1937 als Ausgliederung der Uhrenproduktion aus der Seikōsha, dem produzierendes Unternehmen der Seiko-Gruppe.

1959 wird das Werk Suwa (諏訪工場, Suwa kōjō) als unabhängiges Unternehmen ausgegliedert und fusionierte mit der Y.K. Daiwa Kōgyō (有限会社大和工業, Yūgen-gaisha Daiwa Kōgyō, engl. Daiwa Kogyo, Ltd.) zur K.K. Suwa Seikōsha (株式会社諏訪精工舎, Kabushiki-gaisha Suwa Seikōsha), dem heutigen Epson.

1983 erfolgte die Umbenennung der K.K. Daini Seikōsha in Seikō Denshi Kōgyō K.K. (セイコー電子工業株式会社, dt. „Seikō Elektronikindustrie“) und 1997 in Seikō Instruments K.K

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. (セイコーインスツルメンツ株式会社, Seikō Insutsurumentsu Kabushiki-gaisha), wobei 2004 der japanische Name unter Beibehaltung des englischen Namens auf die heutige Variante gekürzt wurde.

Head Office (Feb 20, 2012)

Seiko Instruments Inc. ist der Hersteller von Uhrwerken für die Seiko Holding. Das Unternehmen produziert auch Armbanduhren, welche unter eigenen Marken vertrieben werden.

Die deutsche Niederlassung Seiko Instruments GmbH wurde 1983 zum Vertrieb elektronischer Bauelemente gegründet.

In einer Kurzübersicht sind folgende Daten erwähnenswert:

Die Geschäftsfelder der Seiko Instruments GmbH sind: