Armierungsgewebe

Armierungsgewebe oder auch Putzbewehrung genannt, dient zur Herstellung von Armierungsschichten bei allen gängigen Wärmedämm-Verbundsystemen.

Es besteht in der Regel aus reißfesten, alkalibeständigem sowie nicht wasserquellbarem Glasfasergewebe. Je nach Art der Anforderung des Wärmedämm-Verbundsystemen ist das Armierungsgewebe in verschiedenen sogenannten Maschenweiten und Flächengewichten erhältlich. In der Regel kommt das Armierungsgewebe mit einer Maschenweite von 4 mm&nbsp

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;× 4&nbsp

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;mm und einem Flächengewicht von 165 g/m² zu Anwendung.

Durch das Einbetten des Armierungsgewebes wird eine effektive Erhöhung des Risswiderstandes im Putz erzielt und ungewollte Rissbildungen, z.B. durch Erschütterungen werden vermieden. Das Aufbringen oder auch Einbetten des Armierungsgewebes erfolgt, indem das Armierungsgewebe auf die erste Schicht des zuvor aufgetragenen Armierungsmörtels aufgelegt wird. Anschließend erfolgt das Auftragen der zweiten Schicht des Armierungsmörtels. Hierbei spricht man von dem so genannten Einbetten des Armierungsgewebes. Die einzelnen Lagen bzw. Bahnen des Armierungsgewebes dürfen nicht auf Stoß, sondern immer ca. 10 cm über oder unter der folgend aufgetragenen Bahn des Armierungsgewebes liegen. Hierbei spricht man von der sogenannten fachgerechten „Überlappung“ des einzubettenden Armierungsgewebes.

Klasse2000

Klasse2000 ist ein Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltprävention an deutschen Grund- und Förderschulen. Träger ist der gemeinnützige Verein Programm Klasse 2000 e.V. mit Sitz in Nürnberg. Das Programm gilt als am weitesten verbreitetes Präventionsprogramm für Grundschüler in Deutschland.

Entwickelt wurde Klasse2000 1991 von Medizinern und Pädagogen am Klinikum Nürnberg. Dabei wurde auf Forschungsergebnisse und Theorien aus Bereichen wie Entwicklungspsychologie, Resilienz, Lerntheorie oder Selbstmanagement zurückgegriffen, während Theorien aus der Gewaltprävention nur eine untergeordnete Rolle spielten.

Ausgehend von Bayern startete Klasse2000 im Jahr 1991 mit 234 Klassen und breitete sich bundesweit aus. Inzwischen ist das Programm in allen Bundesländern vertreten. Im Schuljahr 2013/ 2014 erreichte das Programm deutschlandweit 3.432 Schulen mit 18.647 Klassen und 424.921 Kindern. Das waren 14 % aller Grundschulklassen in Deutschland. Seit dem Start des Programms im Jahr 1991 wurden über eine Million Kinder erreicht. Das Programm wird seit 2003 von einem gemeinnützigen Verein getragen und finanziert sich über Spenden und Fördergelder, meist in Form von Patenschaften (220 Euro pro Klasse und Schuljahr). Seit 2005 trägt der Verein Programm Klasse 2000 e.V. das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für Soziale Fragen. Der e.V. ist Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.

Klasse2000 begleitet die Kinder von Klasse eins bis vier. Gemeinsam mit der Symbolfigur KLARO lernen die Kinder spielerisch folgende Themenbereiche kennen:

Die Inhalte werden den Schülern im Rahmen des regulären Unterrichtes vermittelt, dabei werden ca. neun bis 13 Einheiten je Schuljahr von den Lehrkräften und zwei bis drei weitere Einheiten durch speziell geschulte so genannte Klasse2000-Gesundheitsförderer erbracht. Eine gesonderte Schulung der Lehrkräfte erfolgt nicht, ihnen wird umfangreiches Material zur Verfügung gestellt und sie arbeiten eng mit einem Gesundheitsförderer zusammen. Teilnehmende Klassen erhalten jährlich ein Materialpaket mit Lehrer- und Schülerheften, Elternzeitungen, Postern

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, CDs und anderen Materialien. In den Einheiten sollen den Schülern eine positive Einstellung zu Körper und Gesundheit, Wissen um gesunde Ernährung, Bewegung und Entspannung, sowie Kompetenzen im Bereich der Konfliktlösung vermittelt werden. Zu den zentralen Aspekten zählt zudem die kritische Auseinandersetzung mit Alkohol, Tabak und Werbung.

Einer 2012 vom Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung in Kiel (IFT-Nord) veröffentlichten Wirksamkeitsstudie für Hessen zufolge erzielt das Programm langfristige Effekte auf den Konsum Jugendlicher von Alkohol und Zigaretten. Am Ende der 7

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. Klasse rauchen die ehemaligen Klasse2000-Kinder seltener und trinken weniger Alkohol. 7,9 % der Klasse2000-Gruppe haben schon einmal geraucht, bei der Kontrollgruppe waren es 19,7 %. Der Vergleich der Jugendlichen, die schon einmal heimlich Alkohol getrunken haben, zeigt

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, dass die Klasse2000-Kinder deutlich weniger konsumieren als die Kontrollgruppe. Sie waren seltener schon einmal betrunken und ihr regelmäßiger Alkoholkonsum liegt deutlich unter dem der Kontrollgruppe. Klasse2000 wird laufend evaluiert, um Erkenntnisse über die Durchführung und die Wirksamkeit des Programms zu erhalten. In jedem Schuljahr erhalten Lehrkräfte, Schüler, Eltern oder Gesundheitsförderer Fragebögen über ihre Erfahrungen und ihre Zufriedenheit mit Klasse2000. Auf dieser Basis werden Konzept und Unterrichtsstunden laufend aktualisiert und angepasst.

Radikal 73

Radikal 73 mit der Bedeutung „sprechen“ ist eines von den 34 traditionellen Radikalen der chinesischen Schrift, die aus vier Strichen bestehen mcm taschen sale.

Mit 15 Zeichenverbindungen in Mathews’ Chinese-English Dictionary kommt es relativ selten vor. Im Kangxi-Wörterbuch waren es 37 Schriftzeichen, die sich unter diesem Radikal finden ließen.

Dieses Piktogramm ist die Darstellung eines Mundes, in dem sich die Zunge bewegt. Leicht zu verwechseln ist dieses Radikal mit Radikal 72, von dem es sich nur dadurch unterscheidet, dass es viel breiter ist.

Im Unicodeblock Kangxi-Radikale ist das Radikal 73 unter der Codepointnummer 12.104 (U+2F48) codiert.

1 Strich: 1234丿 562 Striche: 78910111213141516171819202122232425262728293 Striche: 303132333435363738394041424344454647484950515253广 545556575859604 Striche: 61626364656667686970717273 7475767778798081828384858687888990919293945 Striche: 95969798991001011021031041051061071081091101111121131141151161176 Striche: 118119120121122123124125126127128129130131132133134135136137138139140141142143144145146西 7 Striche: 1471481491501511521531541551561571581591601611621631641651668 Striche: 1671681691701711721731741759 Striche: 17617717817918018118218318418518610 Striche: 18718818919019119219319411 Striche: 195196197198鹿 19920012 Striche: 20120220320413 Striche: 20520620720814 Striche: 20921015 Striche: 21116 Striche: 21221317 Striche: 214

Ezio (Band)

Ezio ist eine gitarrenorientierte Band um den Songschreiber Ezio Lunedei und dessen Partner Mark Booga Fowell.

Die Gruppe wurde zunächst als Duo 1990 in Cambridge gegründet. 1994 wurde sie von Arista/BMG unter Vertrag genommen und veröffentlichte 1995 die erste Studio-CD Black Boots on Latin Feet. Für die Aufnahme des zweiten Albums Diesel Vanilla wurde Ezio im Studio durch Bass und Schlagzeug unterstützt, woraufhin einzelne Auftritte mit voller Bandbesetzung folgten. Seit 1998 touren Ezio zweigleisig sowohl als Duo als auch mit Band

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Nach den beiden Alben Higher und The Making of Mr Spoons wechselten die beiden Akustikgitarren-Virtuosen mit Veröffentlichung ihres fünften Studioalbums Ten Thousand Bars im Jahre 2006 zum deutschen Label Tapete Records, das dem deutschen Singer-Songwriter und Ex-Jeremy Days Frontmann Dirk Darmstaedter gehört. Im Herbst 2008 veröffentlichte Tapete Records das Livealbum Ten Thousand Bars – Live, bei dem es sich um einen Mitschnitt des Ezio-Konzertes in den Kaiserthermen in Trier aus dem Spätsommer 2007 handelt.

Kanton Villeneuve-sur-Lot-Nord

Der Kanton Villeneuve-sur-Lot-Nord ist eine französische Verwaltungseinheit im Arrondissement Villeneuve-sur-Lot im Département Lot-et-Garonne und in der Region Aquitanien; sein Hauptort ist Villeneuve-sur-Lot, Vertreter im Generalrat des Départements ist seit 2004 Alain Soubiran.

Der Kanton besteht aus einer Gemeinde und einem Teil von Villeneuve-sur-Lot.

Agen-1 • Agen-2 • Agen-3 • Agen-4 • L’Albret • L’Ouest agenais • Lavardac • Le Confluent • Le Fumélois • Le Haut agenais Périgord • Le Livradais • Le pays de Serres • Les Coteaux de Guyenne • Les Forêts de Gascogne • Le Sud-Est Agenais • Le Val du Dropt • Marmande-1 • Marmande-2 • Tonneins • Villeneuve-sur-Lot-1 • Villeneuve-sur-Lot-2

Agen-Centre | Agen-Nord | Agen-Nord-Est | Agen-Ouest | Agen-Sud-Est | Astaffort | Beauville | Bouglon | Cancon | Casteljaloux | Castelmoron-sur-Lot | Castillonnès | Damazan | Duras | Francescas | Fumel | Houeillès&nbsp

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Westwärts zieht der Wind

Westwärts zieht der Wind ist ein Western-Musicalfilm aus dem Jahr 1969. Der unter der Regie von Joshua Logan entstandene Film basiert auf dem Musical Paint Your Wagon von Frederick Loewe und Alan J. Lerner.

Die Geschichte des Bühnenmusicals wurde von Paddy Chayefsky für die Verfilmung einer grundlegenden Überarbeitung unterzogen. Von den ursprünglichen Liedern wurden viele gestrichen oder zu anderen Szenenfolgen eingesetzt. Neue Songs wurden von André Previn komponiert. Der Film wurde in der Nähe von Baker City in Oregon gedreht.

Ein vorüberziehender Siedlertreck befährt einen gefährlichen Bergrücken, als ein Wagen den Abhang hinunterstürzt. Der alleinstehende Goldgräber Ben Rumson, zufällig Zeuge des Unglücks, kann aus dem Wagen nur einen Überlebenden bergen. Der andere Insasse ist tot. Bei dessen Beerdigung an einem Flussufer glitzert Goldstaub in der Grube auf. Ben Rumson beansprucht als erster den Claim für sich, und der Tote fliegt umgehend aus dem Grab.

Ben Rumson nimmt den verletzten überlebenden Siedler Sylvester Newel als „Pardner“ in seine Obhut, mit dem Versprechen, alle Funde mit ihm 50:50 zu teilen, auch wenn „Pardner“ erst einmal nicht selbst schürfen kann

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. Als Gegenleistung soll sich „Pardner“ um ihn kümmern, wenn er einmal seinen „Moralischen“ hat.

Rund um den Fundort entwickelt sich in Windeseile eine neue Stadt, die schlicht „No Name City“ genannt und nur von Männern bewohnt wird. Als eines Tages der Mormone Jacob Woodling mit seinen beiden Ehefrauen Sarah und Elizabeth in die Stadt zieht, ruft das umgehend Empörung bei den Einwohnern hervor. Sie fordern Woodling auf, eine seiner Frauen zu verkaufen, und Woodling stellt Elizabeth zur Disposition.

In angetrunkenem Zustand bietet Ben Rumson bei der Auktion für Elizabeth den höchsten Preis und wird unter Jubelgeschrei mit ihr verheiratet. In der Hochzeitsnacht zieht sich „Pardner“ diskret zurück, obwohl Ben Rumson auch hierbei, wie ausgemacht, 50:50 teilen wollte. Wenn ein Mormone schon zwei Ehefrauen haben dürfe, könne eine Frau auch zwei Ehemänner haben.

Das Leben in „No Name City“ entwickelt sich. Unter großem Jubel sind „Tänzerinnen“, unter weniger großem Jubel aber auch Geschäftemacher in die Stadt gezogen. Und auch ein sittenstrenger Prediger, Parson, taucht auf, der die neue Sittenlosigkeit verdammt, insbesondere dass Elizabeth mit zwei Männern zusammenlebt.

Langsam wird es aber immer schwieriger, Gold zu finden. Ben, „Pardner“ und einige andere finden einen leichteren Weg: Sie graben unter der Stadt zu jedem Saloon Tunnel und sacken den durch die Fußbodenbretter rieselnden Goldstaub ein. Ben und „Pardner“ sprechen allerdings kaum noch miteinander, denn „Pardner“ hat sich in Elizabeth verliebt und Ben ist eifersüchtig und beklagt den „Vertragsbruch“ (50:50).

Bei einem Stadtfest bricht dann ein Stier aus und trampelt alles nieder. Er verirrt sich auch noch in die Tunnel, die die ganze Stadt durchziehen. Wie in „Sodom und Gomorrha“ fallen alle Häuser in sich zusammen – „No Name City“ ist zerstört und die Einwohner machen sich auf zu neuen Ufern. Auch Ben Rumson packt seine Sachen und lässt „Pardner“ mit Elizabeth zurück

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Clint Eastwood und Lee Marvin singen selbst. Jean Sebergs Gesangsrolle wurde von Rita Gordon übernommen. In dem Stück Hand Me Down That Can O‘ Beans spielte die Country-Formation Nitty Gritty Dirt Band mit. Das Orchester wurde von Nelson Riddle dirigiert. André Previn schrieb einige zusätzliche Lieder. In Europa wurde das von Lee Marvin gebrummte Lied Wand’rin’ Star ein unerwarteter Erfolg. Aber auch Clint Eastwood bewies, dass er eine ganz passable Singstimme hat.

Auf der DVD ist die englische Fassung in 5.1-Stereo, die deutsche, französische, italienische und spanische Fassung in Mono vorhanden. Wie im Kino ist auch die Pausenmusik auf der DVD vorhanden, außer dem Kinotrailer allerdings keine weiteren Extras.

Marathon Petroleum

Marathon Petroleum Corporation (MPC), vormals Marathon Ashland Petroleum LLC, ist ein US-Unternehmen zur Raffinierung, zum Transport und zur Vermarktung von Erdöl. Das Unternehmen hat seinen Stammsitz in Houston, Texas.

Aufgrund des erfolgreichen Kraftstoffmarkennamens Marathon firmierte die 1887 gegründete Ohio Oil Company 1962 um in Marathon Oil Company, wodurch Marathon ein Synonym für das Produkt und das Unternehmen wurde. 1998 gründete Marathon zusammen mit Ashland Inc. die Marathon Ashland Petroleum LLC (MAP)

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, die heute die sechstgrößte Erdölraffinerie der USA ist. 2005 wurde sie zur 100%igen Tochter von Marathon Oil. Zum 1. Juli 2011 wurde das Downstream-Geschäft (Raffinerien und Tankstellen) abgespalten, wobei Marathon Petroleum das alte Logo von Marathon Oil übernahm.

Die Pipe Line Holdings (Ohio River Pipe Line und Marathon Pipe Line) betreibt ein Netz aus 1.600 km Rohöl-Pipelines, 3.000 km Produktenleitungen und einem Butan-Kavernenspeicher

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. Derzeit wird die Cornerstone-Pipeline vom Utica Shale zur Canton-Raffinerie errichtet

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.

MPC betreibt 5.460 Tankstellen unter der Marke „Marathon“ und 2.750 unter der Marke „Speedway“. Diese war 2014 von der Hess Corporation übernommen worden.

Palais Sigray St. Marsan

Das Palais Sigray St. Marsan ist ein Ringstraßenpalais in der Reisnerstraße 49, Ecke Jaurèsgasse 9 im 3. Wiener Gemeindebezirk Landstraße, unweit des Belvedere. Das Ensemble beherbergt die Botschaft der Islamischen Republik Iran.

Das Anwesen steht als Ehem. Palais Sigray Saint-Marsan unter Denkmalschutz.

Das Palais aus der Ringstraßenzeit, dem habsburgischen Historismus, wendet seine dreigeschossige Schauseite in die Reisnerstraße. Sie ist siebenachsig befenstert, mit typischem sockelartig angelegtem Parterre und großzügiger Beletage, in verhältnismäßig schlichter antikisierender Ornamentik

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. Das Haus ist, mit seinen zwei Nachbargebäuden stadtauswärts, über einen Vorgarten aus der Straßenflucht zurückversetzt, der ehemalige Fronteingang ist nicht zugänglich

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Zur Jaurèsgasse befindet sich, neben dem Haupthaus, ein Nebentrakt, der den Eingang der Botschaft bildet. Dieses Bauwerk wurde in jüngsten Jahren neu errichtet, und zeigt nunmehr eine retro-historisierend angepasste Fassade.

Zum Innenhof befindet sich noch ein weiteres Gebäude, der alte Pferdestall des Anwesens.

Direkt gegenüber befindet sich die Russische Botschaft und nebenan die Russisch-Orthodoxe Nikolaus-Kathedrale, unweit in der Jaurèsgasse auch die Britische Botschaft.

Das Anwesen wurde 1872 von der Adelsfamilie Grafen Sigray von Saint-Marsan, sardischem Adel, erstellt. Die Architektur stammt von Viktor Rumpelmayer, das ursprüngliche Konzept mit landschlossartigem Hochdach italienisch-französischen Neorenaissance-Gepräges wurde nicht realisiert, und das Aussehen 1880 noch einmal verändert.

Später wurde das Gebäude an das Kaiserreich Persien verkauft, und ist seit vielen Jahren die persische, seit 1979 iranische Botschaft in Wien. Es beherbergt neben der Botschaft auch die Konsularabteilung und die Ständige Vertretung der Islamischen Republik Iran an die Vereinten Nationen und andere Internationale Organisationen in Wien (Vienna International Center).

Einträge in:

Koordinaten:

Corvette C1

Chevrolet Corvette C1 (1953–1956)

Die Chevrolet Corvette C1 ist die erste Generation der Corvette. Der Wagen wurde von 1953 bis 1962 gebaut und in dieser Zeit mehrfach optisch wie auch technisch überarbeitet. Seit ihrem Erscheinen wurden viele Merkmale bis zur heutigen Generation, der Corvette C7 beibehalten. Dazu gehören unter anderem der 1955 eingeführte „Small-Block“-V8-Motor, die Glasfaserkunststoff-Karosserie und die vier typischen runden Heckleuchten, die 1961 eingeführt wurden.

Die erste Corvette wurde auf der „Motorama“ im New Yorker Hotel Waldorf Astoria im Januar 1953 der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Publikum reagierte begeistert und ein halbes Jahr danach begann die Serienproduktion.

Als zweites Serienauto nach dem in kleiner Stückzahl gebauten Woodill Wildfire hatte die Corvette C1 eine Karosserie aus Fiberglas. Außer der Gewichtsersparnis sprachen die größere Gestaltungsfreiheit der Designer und die schneller zu fertigenden Produktionswerkzeuge für dieses Material – anders wäre der zügige Serienstart nicht zu realisieren gewesen. An der ersten Corvette wurde sichtbar, was man aus den Originalteilen anderer Chevrolet-Modelle alles machen konnte. So wollte man den Preis niedrig halten, da man das Auto nicht von Grund auf neu konstruieren musste.

Bereits sechs Monate nach der ersten Präsentation lief am 30. Juni 1953 die Serienfertigung in Flint im US-Bundesstaat Michigan an. 1954 wurde die Produktion nach St. Louis/Missouri verlegt. Die erste Corvette wurde ab 1953 in begrenzter Stückzahl gebaut, anfangs waren es nur etwa 300 Exemplare pro Jahr. Einige davon wurden von Projekt-Ingenieuren, General-Motors-Managern und einigen ausgewählten Schauspielern und anderen Prominenten übernommen.

Der Grund für die geringe Stückzahl von nur rund 300 Stück war unter anderem die problematische Fertigung der Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Der 110 kW (150 PS) starke Sportwagen war nicht schnell genug und dennoch teurer als die prestigeträchtigeren Modelle von Jaguar und Cadillac. Auch der etwas später erschienene Kaiser Darrin war auf den Markt nicht erfolgreich. So konnte Chevrolet im ersten Jahr nicht einmal die Hälfte der Produktion verkaufen. Es fehlte ein hubraumstarker V8-Motor mit genügend Leistung.

Noch dramatischer wurde die Lage im folgenden Jahr 1954. Statt der geplanten 10.000 Einheiten rollten nur 3.640 Corvette vom Band, von denen 1.100 Einheiten nicht einmal einen Käufer fanden. Das Aus für die Corvette drohte 1955: Knapp 700 Corvette verließen die neuen Produktionsanlagen in St

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. Louis und dies vielleicht auch nur noch, um Flagge zu zeigen, als Ford seinen ersten zweisitzigen Sportwagen, den Thunderbird, erfolgreich ins Rennen schickte. Innerhalb von zehn Tagen konnte Ford 3.500 Einheiten absetzen, überwiegend mit dem 156 kW (212 PS) starken V8.

Die Rettung für die Corvette brachte ein neuer Chefingenieur: Zora Arkus-Duntov, ein früherer Rennfahrer, demonstrierte den GM-Verantwortlichen, was der Corvette fehlte, und legte damit die Basis für einen erfolgreichen Neustart. Die Premierenfeier der überarbeiteten Corvette wurde 1956 erneut im New Yorker Hotel Waldorf Astoria ausgerichtet. Im Jahr 1958 stiegen die Corvette-Verkaufszahlen auf über 9.000 Einheiten – genug, um erstmals schwarze Zahlen zu erwirtschaften.

Um zu beweisen, dass die Corvette auch auf der Rennstrecke ein konkurrenzfähiges Auto war, nahm Briggs Cunningham 1960 mit mehreren Modellen beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Das beste Ergebnis war ein achter Platz.

Die Corvette C1 war und ist heute noch unter Fans sehr beliebt. Heute sind diese Modelle sehr begehrte Corvette-Klassiker und dementsprechend relativ teuer. In den USA sind Preise von bis zu 150.000 US-Dollar keine Seltenheit für ein gut erhaltenes Exemplar im originalen Zustand.

Produktionszeit war vom Juni 1953 bis August 1962. Dabei wurden insgesamt 69.015 Corvettes produziert. Da die C1 noch nicht als Coupé lieferbar war, wurden ausschließlich Roadster (Cabrios) gefertigt. Danach wurde die Produktion eingestellt und 1963 wurde schließlich die neue Corvette C2 vorgestellt.

Die Corvette C1 hatte eine Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunstharz, die bis heute bei der Corvette beibehalten wird. Dadurch sparte man Gewicht und die Herstellung ist heute relativ einfach. Allerdings war die Produktion der Kunststoffkarosserie zunächst aufwändig und langwierig. Motor, Getriebe und Fahrwerk stammten von anderen Chevrolet-Modellen.

Heckflossen-Erfinder Harley Earl hatte dem offenen Zweisitzer mit der Kunststoff-Karosserie seine Form gegeben – wie ein Raubtier zeigte diese Corvette die Chromzähne ihres Kühlergrills. Die geschwungenen Kotflügel spannten sich über die Radhäuser. Die Scheinwerfer lagen unter einem Steinschlagschutzgitter, am Heck gab es angedeutete Flossen. Die Panorama-Frontscheibe war an den Seiten herumgezogen. Der symmetrisch aufgebaute lackierte Armaturenträger hatte zwei halbkreisförmige Aussparungen, deren fahrerseitige einen Einsatz mit sechs Anzeigeinstrumenten beherbergte.

Die erste grundlegende äußere Überarbeitung der Corvette fand 1956 statt. Die Heckflossen verschwanden völlig, dafür hielten seitliche Einbuchtungen hinter den Vorderrädern und die erste Zweifarb-Lackierung in der Modellgeschichte Einzug. Äußere Türgriffe waren eine weitere Neuerung dieses Jahrgangs. Das Hardtop wurde ab Werk mitgeliefert. Die bisher in die Karosserie integrierten Frontscheinwerfer lagen nun frei und standen etwas hervor, während die bei der ersten Corvette noch herausragenden Rücklichter nun in die hinteren Kotflügel integriert wurden. Mit dem überarbeiteten Fahrwerk konnte die Corvette noch mehr Leistung auf die Straße bringen.

1958 wurde die Corvette ein weiteres Mal überarbeitet und mit Doppelscheinwerfern ausgerüstet

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, außerdem verlängert und verbreitert. Aufhängung und Chassis waren im Grunde die gleichen geblieben, ebenso die einfache Starrachse. Die 1959er-Version san im Wesentlichen genauso aus ihr Vorgänger, allerdings verzichtete man in diesem Jahr auf die Chromzierleisten am Heck und die großen Lüftungsschlitze auf der Motorhaube. Das Auto bot gute Fahrleistungen und war im Vergleich mit manchen Konkurrenten gut ausgestattet.

1961 wurde die C1 ein letztes Mal außen überarbeitet. Dabei wurde die Front von den Vorgängermodellen übernommen. Das Heck wurde hingegen geändert und war nun ein Bootsheck, das sowohl bei der Baureihe der C2 beibehalten wurde, als auch noch in den folgenden Modellen C3, C4 und C5 erkennbar ist.

Die vier runden Rückleuchten führte der damals neue GM-Chefdesigner Bill Mitchell ebenfalls 1961 ein. Diesem typischen Stilelement blieb GM bis heute treu.

Der Motor war anfangs ein nur leicht veränderter „Blue Flame“-Sechszylinder-Reihenmotor aus einem Lastwagen mit einem Hubraum von 3,8 Litern. Höhere Verdichtung und ein Carter-Dreifachvergaser steigerten die Leistung auf erst 110 kW (150 PS), dann 114 kW (155 PS) und stellten ein maximales Drehmoment von 302 Nm bei 4500/min zur Verfügung

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. Die Corvette C1 beschleunigte damit je nach Quelle in 8 bis 11 Sekunden von 0–100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 172 bis 180 km/h angegeben. Diese Fahrleistungen entsprachen jedoch sogar für damalige Verhältnisse nicht denen eines Sportwagens.

Darum verordneten Ed Cole und Zora Arkus-Duntov der Corvette C1 eine Kraftkur: Statt des bisherigen Sechszylinders entschieden sie sich für einen „Small-Block“-V8 mit zunächst 4,3 Litern Hubraum und 143 kW (195 PS). Der erste Chevrolet-„Small-Block“-V8-Motor und somit erste Corvette-V8-Motor kam 1955 auf den Markt. Als der Sechszylinder durch einen V8 ersetzt wurde, entwickelte sich die Corvette zu einem echten Sportwagen mit sehr guten Fahrleistungen. Mit diesem Motor beschleunigte Duntov die Corvette in Daytona auf eine Höchstgeschwindigkeit von 150 mph (241 km/h), was zur damaligen Zeit einen respektablen Wert darstellte.

Im Jahre 1957 kam der neue Motor in die C1. Das auf 4,6 Liter vergrößerte V8-Triebwerk leistete mit der neuen Benzineinspritzung bereits 208 kW (283 PS). Mit exakt einem PS pro cubic inch (Kubikzoll) Hubraum (umgerechnet 16,4 cm3) war damit ein magischer Spitzenwert erreicht. Von 0 auf 100 km/h sprintete der Zweisitzer in 7 Sekunden. Noch schneller spurtete die Corvette des letzten Jahrgangs dieser ersten Modellgeneration.

Die Motorenpalette reichte dann schließlich 1958 von einem V8 mit 169 kW (230 PS) bis zum stärksten Motor mit 213 kW (290 PS) und Benzineinspritzung. Am beliebtesten war aber die Grundversion mit 4,6-Liter-Motor, deren Fahrleistungen ausreichend waren. Ab 1960 wurden beim V8-Motor Zylinderköpfe aus Aluminium verwendet.

Die letzte 1962er-Version der Corvette C1 war mit dem 5,3-Liter-V8 ausgestattet. Dieser war die Top-Motorisierung und der stärkste je lieferbare Motor für die C1. Er leistete 360 SAE-PS und beschleunigte die Corvette auf bis zu 241 km/h.

Anfangs hatte das Auto eine Zweigang-Automatik, es stand auch ein Handschaltgetriebe zur Wahl. Die Verkaufszahlen stiegen jedoch erst, als der damals neue Corvette-Chefingenieur Zora Arkus-Duntov die V8-Version mit einem Dreigang-Schaltgetriebe kombinierte.

1957 konnten Autokäufer erstmals bei der Corvette auf Wunsch ein Handschaltgetriebe mit einer Kraftstoffeinspritzung kombinieren. Das neue Automatikgetriebe besaß nun vier statt drei Stufen. Ab 1962 hatte das Automatikgetriebe der Corvette ein Aluminiumgehäuse, danach wurde 1963 die neue Corvette C2 vorgestellt.

Eine Replika der Chevrolet Corvette C1 wird seit 2009 von dem japanischen Automobilhersteller Duesen Bayern hergestellt. Optisch entspricht das Modell der von 1958 bis 1960 gebauten Version der Corvette. Verwendet werden für das Fahrzeug Fahrzeugteile und Motoren des japanischen Automobilherstellers Nissan.

Two Tickets to Paradise

Two Tickets to Paradise ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2006. Regie führte Daniel Bernard Sweeney, der auch den Film produzierte, eine der Hauptrollen übernahm und gemeinsam mit Brian Currie das Drehbuch schrieb.

Die befreundeten Mark, Billy McGriff und Jason Klein sind alle um 40 Jahre alt. Die Bindung zwischen Mark und dessen Ehefrau Sherry wird immer schwächer. Sherry verlässt ihn und nimmt den gemeinsamen Sohn mit. McGriff ertappt seine Frau beim Seitensprung. Klein schlägt seinen Freunden eine gemeinsame Reise zum einen Footballspiel vor, zu dem er die Tickets in einer Lotterie gewonnen hat. Die Freunde begeben sich gemeinsam auf die Reise.

Der Film wurde in Miami, in San Diego und in Wilmington (North Carolina) gedreht. Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 1,75 Millionen US-Dollar. Die Weltpremiere fand am 6. April 2006 auf dem Method Fest Independent Film Festival statt, dem einige weitere Filmfestivals folgten. Im Januar 2008 wurde der Film in Griechenland auf DVD veröffentlicht. Am 22. Juli 2008 startet er in den Kinos der USA. Bis heute wurde er nicht in Deutschland gezeigt beziehungsweise auf DVD veröffentlicht.

Daniel Bernard Sweeney als Regisseur und John C. McGinley gewannen im Jahr 2006 Preise des Method Festes

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. Sweeney erhielt 2006 einen Preis des Savannah Film and Video Festivals und des Boston International Film Festivals. Daniel Bernard Sweeney gewann jeweils als Regisseur und als Darsteller den Action on Film Award des Action on Film International Film Festivals. Er gewann 2007 außerdem einen Preis der Accolade Competition, des Appalachian Film Festivals, des Coney Island Film Festivals, des Ft. Lauderdale International Film Festivals, des Santa Fe Film Festivals und den Publikumspreis des Vail Film Festivals. Im Jahr 2008 wurde er mit dem Golden Honu Award des Big Island Film Festivals ausgezeichnet.