Außendeich Nordkehdingen

IUCN-Kategorie IV − Habitat-/Species Management Area

Elbufer im NSG Außendeich Nordkehdingen I in Balje

Der Außendeich Nordkehdingen ist ein zweigeteiltes, etwa 1.680 Hektar großes Naturschutzgebiet auf der niedersächsischen Seite der Unterelbe zwischen Balje und Freiburg im Landkreis Stade. Als Schutzzweck steht die Erhaltung der Vogel- und Pflanzenwelt sowie ihrer Lebensbedingungen im Vordergrund.

Bei dem 19,4 Kilometer langen Naturschutzgebiet handelt es sich um einen schmalen Vordeichstreifen im Brackwasserbereich der Elbe. Unter dem Einfluss der Gezeiten sind Schlickwatten entstanden, die von Brackwasserröhrichten und Salzwiesen mit einer vielfältigen natürlichen Ufervegetation gesäumt werden. Diese großflächigen natürlichen Lebensraumtypen der Fluss- und Küstenwatten bilden ein Rastgebiet für zahlreiche Zugvogelarten auf dem Weg in ihre skandinavischen Brutreviere. Hervorzuheben ist auch die Bedeutung als Brut- und Nahrungsgebiet für zahlreiche Wat- und Wasservögel. Das Naturschutzgebiet trägt die Kennzeichen NSG LÜ 059 (Außendeich Nordkehdingen I) und NSG LÜ 082 (Außendeich Nordkehdingen II).

Allwördener Außendeich/Brammersand | Asselersand | Aueniederung und Nebentäler&nbsp

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;| Außendeich Nordkehdingen | Borsteler Binnenelbe und Großes Brack | Braken

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, Harselah, Kahles und Wildes Moor | Deinster Mühlenbach | Feerner Moor | Frankenmoor | Fredenbecker Mühlenbach | Hahnöfersand | Hohes Moor | Hohes Moor Randbereiche | Im Tadel | Kuhlstückenmoor | Moor bei Revenahe | Moore bei Buxtehude | Neßsand | Oederquarter Moor | Ostemündung | Ostesee | Sandentnahme Hammah | Schilf‑ und Wasserfläche Krautsand/Ostende&nbsp

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;| Schnook, Außendeichsflächen bei Geversdorf | Schwarztonnensand | Steinbeck | Vogelschutzgebiet Hullen | Wasserkruger Moor | Wiesen‑ und Weidenflächen an der Oste | Wildvogelreservat Nordkehdingen | Willes Heide

Gnaeus Cornelius Lentulus Clodianus (Konsul)

Gnaeus Cornelius Lentulus Clodianus (* ca. 114 v. Chr.) war ein römischer Senator, Politiker und Militär des 1. Jahrhunderts v. Chr.

Gnaeus Cornelius Lentulus Clodianus gehörte durch Adoption zum Zweig der Lentuli der Familie der Cornelier. Ursprünglich stammte er aus einer plebejischen Familie, was ein bekleidetes Volkstribunat beweist. Gnaeus Cornelius Lentulus adoptierte ihn. 89 v. Chr. kämpfte er unter Gnaeus Pompeius Strabo im Bundesgenossenkrieg. Wohl im darauffolgenden Jahr war er Münzmeister. 82 v. Chr. gehörte Clodianus zu der Gruppe der Anhänger Sullas, die mit diesem nach dem Bürgerkrieg nach Rom zurückkehrten. Spätestens 75 v

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. Chr. war er Prätor.

Zusammen mit Lucius Gellius Publicola bekleidete er 72 v. Chr. das Konsulat. In dieser Funktion brachte er ein Gesetz ein

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, das die Bürgerrechtsverleihungen Sullas für rechtsgültig erklärte. Auch schritt er gegen den Proprätor von Sizilien Gaius Verres ein, der auf besonders schamlose Weise die Provinz ausbeutete. Als Militärführer bewährte sich Clodianus nicht. Gegen die aufständischen Sklaven unter Spartacus musste er eine herbe Niederlage hinnehmen.

Trotzdem wurde er mit seinem früheren Kollegen im Konsulat Publicola 70 v. Chr. zum Censor gewählt. In ihrem Amt schlossen beide 64 Senatoren aus dem Senat aus. Drei Jahre später diente er unter Pompeius als dessen Legat im Seeräuberkrieg. Im folgenden Jahr unterstützte er Pompeius erneut, als er die von Manilius eingebrachte Rogatio unterstützte, die vorsah, dass Pompeius den Oberbefehl über das römische Heer im Osten erhielt. Clodianus war Patron der Städte Oropos und Temnos. Zudem war er ein begabter Redner. Clodianus‘ gleichnamiger Sohn war ebenfalls römischer Politiker mcm taschen sale.

Kapelle zur schmerzhaften Mutter (Ostbevern)

Die Kapelle zur schmerzhaften Mutter in Ostbevern 2012

Die Pietàkapelle ist eine in den 1930er-Jahren errichtete neogotische Backsteinkapelle in Ostbevern. Sie ist dem Andenken des 1862 in Ostbevern geborenen Bischofs Johannes Poggenburg gewidmet und steht seit dem 11. August 1988 unter Denkmalschutz.

Die Kapelle steht am Lienener Damm, dem Brinkort, am Geburtshaus von Johannes Poggenburg, dem heutigen Heimathaus in Ostbevern. Die Kapelle ist circa drei Meter hoch und besteht aus dunkelrotem Backstein. Das Gebäude ist durch ein schlichtes Satteldach eingedeckt.

An einer Seitenwand der Kapelle findet sich eine Gedenktafel:

„Zum Andenken an Dr. Johannes Poggenburg, Bischof von Münster 1913–1933, Erzbischof von Nikopsis, geboren zu Ostbevern 12.5.1862, gestorben 5.1.1933

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.“

In der Kapelle steht eine 1,25 m hohe Pietà aus Sandstein

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. Es ist wohl eine Nachbildung des Telgter Gnadenbildes und wie dieses durch eine Krone auf dem Haupt geschmückt; ebenfalls hängt bei dieser Pietà der rechte Arm Christi fast senkrecht zu Boden. Einige abweichende Details weisen auf eine am Barock orientierte Version hin: der Faltenwurf des Mantels ist bewegter und der Gesichtsausdruck Mariens nicht vom Schmerz verzerrt. Zudem ist die Gottesmutter mit zusätzlichen Votivgaben, wie einem Festschleier und einem Mantel, geschmückt.

Das Gnadenbild stammt vermutlich aus dem Kloster Rengering, das 1810 aufgelöst wurde. Es stand anfangs frei auf einem Sockel an der Straße, wo die alljährliche Hagelprozession vorbeizog. Um 1930 erbaute die Familie Poggenburg die Kapelle.

Nachdem beim Bombenangriff auf Münster am 10. Oktober 1943 sieben Mitglieder der Familie Poggenburg umgekommen waren, wurde eine Gedenktafel in der Kapelle angebracht. 1977 wurde auch die Gedenktafel für Bischof Poggenburg aus der alten Pfarrkirche dorthin verbracht.

Die Pietà

Gedenktafel für Bischof Poggenburg

Gedenktafel der Familie Poggenburg

Dagfinnur Halvdanarson

Dagfinnur Halvdanarson oder Dagfinn Halfdansson war um 1400 Løgmaður der Färöer.

Lange Zeit wusste man nichts über die Løgmenn vor 1524, bis in der Königlichen Bibliothek zu Stockholm das Kongsbók (wieder)entdeckt wurde, in dem einige Løgmenn nach Sjúrðurs Zeit (um 1300) verzeichnet waren. Dagfinnur Halvdanarson war der zweite in dieser Reihe. Außer dem Namen und der Datierung weiß man nichts über ihn

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.

Gilli | Sjúrður (?) | Símun | Dagfinnur Halvdanarson | Haraldur Kálvsson | Roald | Jørundur Skógdrívsson | Tórmóður Sigurðsson | Andras Guttormsson | Guttormur Andrasson | Jógvan Heinason | Ísak Guttormsson | Pætur Jákupsson | Tummas Símunarson | Zakarias Tormóðsson | Jógvan Justinusson | Jógvan Poulsen | Balzer Jacobsen | Jógvan Poulsen | Jákup Jógvansson | Jóhan Hendrik Weyhe | Sámal Pætursson Lamhauge | Hans Jákupsson Debes | Thorkild Fjeldsted | Jacob Hveding | Johan Michael Lund | Jørgen Frantz Hammershaimb

Kanton Villeneuve-sur-Lot-Nord

Der Kanton Villeneuve-sur-Lot-Nord ist eine französische Verwaltungseinheit im Arrondissement Villeneuve-sur-Lot im Département Lot-et-Garonne und in der Region Aquitanien; sein Hauptort ist Villeneuve-sur-Lot, Vertreter im Generalrat des Départements ist seit 2004 Alain Soubiran.

Der Kanton besteht aus einer Gemeinde und einem Teil von Villeneuve-sur-Lot.

Agen-1 • Agen-2 • Agen-3 • Agen-4 • L’Albret • L’Ouest agenais • Lavardac • Le Confluent • Le Fumélois • Le Haut agenais Périgord • Le Livradais • Le pays de Serres • Les Coteaux de Guyenne • Les Forêts de Gascogne • Le Sud-Est Agenais • Le Val du Dropt • Marmande-1 • Marmande-2 • Tonneins • Villeneuve-sur-Lot-1 • Villeneuve-sur-Lot-2

Agen-Centre | Agen-Nord | Agen-Nord-Est | Agen-Ouest | Agen-Sud-Est | Astaffort | Beauville | Bouglon | Cancon | Casteljaloux | Castelmoron-sur-Lot | Castillonnès | Damazan | Duras | Francescas | Fumel | Houeillès&nbsp

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;| Mézin | Monclar | Monflanquin | Nérac | Penne-d’Agenais | Port-Sainte-Marie | Prayssas | Puymirol | Sainte-Livrade-sur-Lot | Seyches | Tonneins | Tournon-d’Agenais | Villeneuve-sur-Lot-Nord | Villeneuve-sur-Lot-Sud | Villeréal

Westwärts zieht der Wind

Westwärts zieht der Wind ist ein Western-Musicalfilm aus dem Jahr 1969. Der unter der Regie von Joshua Logan entstandene Film basiert auf dem Musical Paint Your Wagon von Frederick Loewe und Alan J. Lerner.

Die Geschichte des Bühnenmusicals wurde von Paddy Chayefsky für die Verfilmung einer grundlegenden Überarbeitung unterzogen. Von den ursprünglichen Liedern wurden viele gestrichen oder zu anderen Szenenfolgen eingesetzt. Neue Songs wurden von André Previn komponiert. Der Film wurde in der Nähe von Baker City in Oregon gedreht.

Ein vorüberziehender Siedlertreck befährt einen gefährlichen Bergrücken, als ein Wagen den Abhang hinunterstürzt. Der alleinstehende Goldgräber Ben Rumson, zufällig Zeuge des Unglücks, kann aus dem Wagen nur einen Überlebenden bergen. Der andere Insasse ist tot. Bei dessen Beerdigung an einem Flussufer glitzert Goldstaub in der Grube auf. Ben Rumson beansprucht als erster den Claim für sich, und der Tote fliegt umgehend aus dem Grab.

Ben Rumson nimmt den verletzten überlebenden Siedler Sylvester Newel als „Pardner“ in seine Obhut, mit dem Versprechen, alle Funde mit ihm 50:50 zu teilen, auch wenn „Pardner“ erst einmal nicht selbst schürfen kann

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. Als Gegenleistung soll sich „Pardner“ um ihn kümmern, wenn er einmal seinen „Moralischen“ hat.

Rund um den Fundort entwickelt sich in Windeseile eine neue Stadt, die schlicht „No Name City“ genannt und nur von Männern bewohnt wird. Als eines Tages der Mormone Jacob Woodling mit seinen beiden Ehefrauen Sarah und Elizabeth in die Stadt zieht, ruft das umgehend Empörung bei den Einwohnern hervor. Sie fordern Woodling auf, eine seiner Frauen zu verkaufen, und Woodling stellt Elizabeth zur Disposition.

In angetrunkenem Zustand bietet Ben Rumson bei der Auktion für Elizabeth den höchsten Preis und wird unter Jubelgeschrei mit ihr verheiratet. In der Hochzeitsnacht zieht sich „Pardner“ diskret zurück, obwohl Ben Rumson auch hierbei, wie ausgemacht, 50:50 teilen wollte. Wenn ein Mormone schon zwei Ehefrauen haben dürfe, könne eine Frau auch zwei Ehemänner haben.

Das Leben in „No Name City“ entwickelt sich. Unter großem Jubel sind „Tänzerinnen“, unter weniger großem Jubel aber auch Geschäftemacher in die Stadt gezogen. Und auch ein sittenstrenger Prediger, Parson, taucht auf, der die neue Sittenlosigkeit verdammt, insbesondere dass Elizabeth mit zwei Männern zusammenlebt.

Langsam wird es aber immer schwieriger, Gold zu finden. Ben, „Pardner“ und einige andere finden einen leichteren Weg: Sie graben unter der Stadt zu jedem Saloon Tunnel und sacken den durch die Fußbodenbretter rieselnden Goldstaub ein. Ben und „Pardner“ sprechen allerdings kaum noch miteinander, denn „Pardner“ hat sich in Elizabeth verliebt und Ben ist eifersüchtig und beklagt den „Vertragsbruch“ (50:50).

Bei einem Stadtfest bricht dann ein Stier aus und trampelt alles nieder. Er verirrt sich auch noch in die Tunnel, die die ganze Stadt durchziehen. Wie in „Sodom und Gomorrha“ fallen alle Häuser in sich zusammen – „No Name City“ ist zerstört und die Einwohner machen sich auf zu neuen Ufern. Auch Ben Rumson packt seine Sachen und lässt „Pardner“ mit Elizabeth zurück

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Clint Eastwood und Lee Marvin singen selbst. Jean Sebergs Gesangsrolle wurde von Rita Gordon übernommen. In dem Stück Hand Me Down That Can O‘ Beans spielte die Country-Formation Nitty Gritty Dirt Band mit. Das Orchester wurde von Nelson Riddle dirigiert. André Previn schrieb einige zusätzliche Lieder. In Europa wurde das von Lee Marvin gebrummte Lied Wand’rin’ Star ein unerwarteter Erfolg. Aber auch Clint Eastwood bewies, dass er eine ganz passable Singstimme hat.

Auf der DVD ist die englische Fassung in 5.1-Stereo, die deutsche, französische, italienische und spanische Fassung in Mono vorhanden. Wie im Kino ist auch die Pausenmusik auf der DVD vorhanden, außer dem Kinotrailer allerdings keine weiteren Extras.

Corvette C1

Chevrolet Corvette C1 (1953–1956)

Die Chevrolet Corvette C1 ist die erste Generation der Corvette. Der Wagen wurde von 1953 bis 1962 gebaut und in dieser Zeit mehrfach optisch wie auch technisch überarbeitet. Seit ihrem Erscheinen wurden viele Merkmale bis zur heutigen Generation, der Corvette C7 beibehalten. Dazu gehören unter anderem der 1955 eingeführte „Small-Block“-V8-Motor, die Glasfaserkunststoff-Karosserie und die vier typischen runden Heckleuchten, die 1961 eingeführt wurden.

Die erste Corvette wurde auf der „Motorama“ im New Yorker Hotel Waldorf Astoria im Januar 1953 der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Publikum reagierte begeistert und ein halbes Jahr danach begann die Serienproduktion.

Als zweites Serienauto nach dem in kleiner Stückzahl gebauten Woodill Wildfire hatte die Corvette C1 eine Karosserie aus Fiberglas. Außer der Gewichtsersparnis sprachen die größere Gestaltungsfreiheit der Designer und die schneller zu fertigenden Produktionswerkzeuge für dieses Material – anders wäre der zügige Serienstart nicht zu realisieren gewesen. An der ersten Corvette wurde sichtbar, was man aus den Originalteilen anderer Chevrolet-Modelle alles machen konnte. So wollte man den Preis niedrig halten, da man das Auto nicht von Grund auf neu konstruieren musste.

Bereits sechs Monate nach der ersten Präsentation lief am 30. Juni 1953 die Serienfertigung in Flint im US-Bundesstaat Michigan an. 1954 wurde die Produktion nach St. Louis/Missouri verlegt. Die erste Corvette wurde ab 1953 in begrenzter Stückzahl gebaut, anfangs waren es nur etwa 300 Exemplare pro Jahr. Einige davon wurden von Projekt-Ingenieuren, General-Motors-Managern und einigen ausgewählten Schauspielern und anderen Prominenten übernommen.

Der Grund für die geringe Stückzahl von nur rund 300 Stück war unter anderem die problematische Fertigung der Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Der 110 kW (150 PS) starke Sportwagen war nicht schnell genug und dennoch teurer als die prestigeträchtigeren Modelle von Jaguar und Cadillac. Auch der etwas später erschienene Kaiser Darrin war auf den Markt nicht erfolgreich. So konnte Chevrolet im ersten Jahr nicht einmal die Hälfte der Produktion verkaufen. Es fehlte ein hubraumstarker V8-Motor mit genügend Leistung.

Noch dramatischer wurde die Lage im folgenden Jahr 1954. Statt der geplanten 10.000 Einheiten rollten nur 3.640 Corvette vom Band, von denen 1.100 Einheiten nicht einmal einen Käufer fanden. Das Aus für die Corvette drohte 1955: Knapp 700 Corvette verließen die neuen Produktionsanlagen in St

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. Louis und dies vielleicht auch nur noch, um Flagge zu zeigen, als Ford seinen ersten zweisitzigen Sportwagen, den Thunderbird, erfolgreich ins Rennen schickte. Innerhalb von zehn Tagen konnte Ford 3.500 Einheiten absetzen, überwiegend mit dem 156 kW (212 PS) starken V8.

Die Rettung für die Corvette brachte ein neuer Chefingenieur: Zora Arkus-Duntov, ein früherer Rennfahrer, demonstrierte den GM-Verantwortlichen, was der Corvette fehlte, und legte damit die Basis für einen erfolgreichen Neustart. Die Premierenfeier der überarbeiteten Corvette wurde 1956 erneut im New Yorker Hotel Waldorf Astoria ausgerichtet. Im Jahr 1958 stiegen die Corvette-Verkaufszahlen auf über 9.000 Einheiten – genug, um erstmals schwarze Zahlen zu erwirtschaften.

Um zu beweisen, dass die Corvette auch auf der Rennstrecke ein konkurrenzfähiges Auto war, nahm Briggs Cunningham 1960 mit mehreren Modellen beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Das beste Ergebnis war ein achter Platz.

Die Corvette C1 war und ist heute noch unter Fans sehr beliebt. Heute sind diese Modelle sehr begehrte Corvette-Klassiker und dementsprechend relativ teuer. In den USA sind Preise von bis zu 150.000 US-Dollar keine Seltenheit für ein gut erhaltenes Exemplar im originalen Zustand.

Produktionszeit war vom Juni 1953 bis August 1962. Dabei wurden insgesamt 69.015 Corvettes produziert. Da die C1 noch nicht als Coupé lieferbar war, wurden ausschließlich Roadster (Cabrios) gefertigt. Danach wurde die Produktion eingestellt und 1963 wurde schließlich die neue Corvette C2 vorgestellt.

Die Corvette C1 hatte eine Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunstharz, die bis heute bei der Corvette beibehalten wird. Dadurch sparte man Gewicht und die Herstellung ist heute relativ einfach. Allerdings war die Produktion der Kunststoffkarosserie zunächst aufwändig und langwierig. Motor, Getriebe und Fahrwerk stammten von anderen Chevrolet-Modellen.

Heckflossen-Erfinder Harley Earl hatte dem offenen Zweisitzer mit der Kunststoff-Karosserie seine Form gegeben – wie ein Raubtier zeigte diese Corvette die Chromzähne ihres Kühlergrills. Die geschwungenen Kotflügel spannten sich über die Radhäuser. Die Scheinwerfer lagen unter einem Steinschlagschutzgitter, am Heck gab es angedeutete Flossen. Die Panorama-Frontscheibe war an den Seiten herumgezogen. Der symmetrisch aufgebaute lackierte Armaturenträger hatte zwei halbkreisförmige Aussparungen, deren fahrerseitige einen Einsatz mit sechs Anzeigeinstrumenten beherbergte.

Die erste grundlegende äußere Überarbeitung der Corvette fand 1956 statt. Die Heckflossen verschwanden völlig, dafür hielten seitliche Einbuchtungen hinter den Vorderrädern und die erste Zweifarb-Lackierung in der Modellgeschichte Einzug. Äußere Türgriffe waren eine weitere Neuerung dieses Jahrgangs. Das Hardtop wurde ab Werk mitgeliefert. Die bisher in die Karosserie integrierten Frontscheinwerfer lagen nun frei und standen etwas hervor, während die bei der ersten Corvette noch herausragenden Rücklichter nun in die hinteren Kotflügel integriert wurden. Mit dem überarbeiteten Fahrwerk konnte die Corvette noch mehr Leistung auf die Straße bringen.

1958 wurde die Corvette ein weiteres Mal überarbeitet und mit Doppelscheinwerfern ausgerüstet

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, außerdem verlängert und verbreitert. Aufhängung und Chassis waren im Grunde die gleichen geblieben, ebenso die einfache Starrachse. Die 1959er-Version san im Wesentlichen genauso aus ihr Vorgänger, allerdings verzichtete man in diesem Jahr auf die Chromzierleisten am Heck und die großen Lüftungsschlitze auf der Motorhaube. Das Auto bot gute Fahrleistungen und war im Vergleich mit manchen Konkurrenten gut ausgestattet.

1961 wurde die C1 ein letztes Mal außen überarbeitet. Dabei wurde die Front von den Vorgängermodellen übernommen. Das Heck wurde hingegen geändert und war nun ein Bootsheck, das sowohl bei der Baureihe der C2 beibehalten wurde, als auch noch in den folgenden Modellen C3, C4 und C5 erkennbar ist.

Die vier runden Rückleuchten führte der damals neue GM-Chefdesigner Bill Mitchell ebenfalls 1961 ein. Diesem typischen Stilelement blieb GM bis heute treu.

Der Motor war anfangs ein nur leicht veränderter „Blue Flame“-Sechszylinder-Reihenmotor aus einem Lastwagen mit einem Hubraum von 3,8 Litern. Höhere Verdichtung und ein Carter-Dreifachvergaser steigerten die Leistung auf erst 110 kW (150 PS), dann 114 kW (155 PS) und stellten ein maximales Drehmoment von 302 Nm bei 4500/min zur Verfügung

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. Die Corvette C1 beschleunigte damit je nach Quelle in 8 bis 11 Sekunden von 0–100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 172 bis 180 km/h angegeben. Diese Fahrleistungen entsprachen jedoch sogar für damalige Verhältnisse nicht denen eines Sportwagens.

Darum verordneten Ed Cole und Zora Arkus-Duntov der Corvette C1 eine Kraftkur: Statt des bisherigen Sechszylinders entschieden sie sich für einen „Small-Block“-V8 mit zunächst 4,3 Litern Hubraum und 143 kW (195 PS). Der erste Chevrolet-„Small-Block“-V8-Motor und somit erste Corvette-V8-Motor kam 1955 auf den Markt. Als der Sechszylinder durch einen V8 ersetzt wurde, entwickelte sich die Corvette zu einem echten Sportwagen mit sehr guten Fahrleistungen. Mit diesem Motor beschleunigte Duntov die Corvette in Daytona auf eine Höchstgeschwindigkeit von 150 mph (241 km/h), was zur damaligen Zeit einen respektablen Wert darstellte.

Im Jahre 1957 kam der neue Motor in die C1. Das auf 4,6 Liter vergrößerte V8-Triebwerk leistete mit der neuen Benzineinspritzung bereits 208 kW (283 PS). Mit exakt einem PS pro cubic inch (Kubikzoll) Hubraum (umgerechnet 16,4 cm3) war damit ein magischer Spitzenwert erreicht. Von 0 auf 100 km/h sprintete der Zweisitzer in 7 Sekunden. Noch schneller spurtete die Corvette des letzten Jahrgangs dieser ersten Modellgeneration.

Die Motorenpalette reichte dann schließlich 1958 von einem V8 mit 169 kW (230 PS) bis zum stärksten Motor mit 213 kW (290 PS) und Benzineinspritzung. Am beliebtesten war aber die Grundversion mit 4,6-Liter-Motor, deren Fahrleistungen ausreichend waren. Ab 1960 wurden beim V8-Motor Zylinderköpfe aus Aluminium verwendet.

Die letzte 1962er-Version der Corvette C1 war mit dem 5,3-Liter-V8 ausgestattet. Dieser war die Top-Motorisierung und der stärkste je lieferbare Motor für die C1. Er leistete 360 SAE-PS und beschleunigte die Corvette auf bis zu 241 km/h.

Anfangs hatte das Auto eine Zweigang-Automatik, es stand auch ein Handschaltgetriebe zur Wahl. Die Verkaufszahlen stiegen jedoch erst, als der damals neue Corvette-Chefingenieur Zora Arkus-Duntov die V8-Version mit einem Dreigang-Schaltgetriebe kombinierte.

1957 konnten Autokäufer erstmals bei der Corvette auf Wunsch ein Handschaltgetriebe mit einer Kraftstoffeinspritzung kombinieren. Das neue Automatikgetriebe besaß nun vier statt drei Stufen. Ab 1962 hatte das Automatikgetriebe der Corvette ein Aluminiumgehäuse, danach wurde 1963 die neue Corvette C2 vorgestellt.

Eine Replika der Chevrolet Corvette C1 wird seit 2009 von dem japanischen Automobilhersteller Duesen Bayern hergestellt. Optisch entspricht das Modell der von 1958 bis 1960 gebauten Version der Corvette. Verwendet werden für das Fahrzeug Fahrzeugteile und Motoren des japanischen Automobilherstellers Nissan.

Martin Zeil

Martin Zeil (* 28. April 1956 in München) ist ein deutscher Politiker der FDP. Er war von 2008 bis 2013 Mitglied des Bayerischen Landtages und im Kabinett Seehofer I Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie sowie stellvertretender Ministerpräsident.

Zeil wurde 1956 als Sohn des Geologen Werner Zeil in München geboren und wuchs in der oberbayerischen Gemeinde Gauting auf. Er besuchte das Gymnasium Starnberg und die Whittier High School in Los Angeles, Kalifornien. Nach dem Abitur 1974 in Starnberg studierte er Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München, dort machte er 1981 das erste und 1984 das zweite juristische Staatsexamen. Sein Referendariat absolvierte er u.a. im Landratsamt Starnberg und in einer Anwaltskanzlei in London.

1984 trat er in die Rechtsabteilung des Bankhauses H.Aufhäuser (jetzt Hauck & Aufhäuser) in München ein, 1985 wurde er zum Rechtsanwalt zugelassen, und seit 1998 war er Leiter der Rechtsabteilung von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers, München und Frankfurt/Main. Mit der Übernahme des Ministeramtes im Oktober 2008 schied Zeil aus den Diensten der Bank aus.

Martin Zeil trat 1974 der FDP bei. Er ist Mitbegründer der Jungen Liberalen auf Bundesebene und der Jungen Liberalen Bayern. 1981 bis 1983 war er deren Landesvorsitzender.

1995 bis 1999 war er Bezirksvorsitzender in Oberbayern und Mitglied im Landesvorstand, 1997 bis 1998 als stellvertretender Landesvorsitzender der FDP Bayern. Seit 2000 erneut Mitglied im Landesvorstand, wurde er im September 2006 vom Landesvorstand zum Generalsekretär vorgeschlagen. In dieses Amt wurde er auf dem Landesparteitag in Memmingen im Februar 2007 gewählt. Zeil kandidierte 2009 wegen seines Amtes als Wirtschaftsminister nicht wieder als Generalsekretär, sondern wurde erneut zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt

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. Dieses Amt endete mit der vorgezogenen Neuwahl des Landesvorstandes im November 2013. Seine Nachfolgerin im Amt des Generalsekretärs wurde 2009 Miriam Gruß. Von Mai 2007 bis Dezember 2013 war Zeil Mitglied im Bundesvorstand der FDP.

Martin Zeil hat als Spitzenkandidat die Liste der oberbayerischen FDP bei der Landtagswahl 2008 angeführt

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. Dabei zog die FDP zum ersten Mal seit 14 Jahren wieder in den Landtag ein. Am 19. Oktober 2008 wurde er zum Vorsitzenden seiner Fraktion gewählt. Dieses Amt gab er jedoch bereits am 31. Oktober 2008 wieder auf, da er zum Staatsminister ernannt wurde. Sein Nachfolger als Fraktionsvorsitzender wurde Thomas Hacker.

Am 12

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. Januar 2013 wählten die Delegierten Zeil auf der Wahlkreisversammlung mit mehr als 92 Prozent der Stimmen erneut auf den ersten Platz der Oberbayern-Liste für die Landtagswahl am 15. September 2013. Zwei Wochen später folgte die Nominierung als Spitzenkandidat der FDP Bayern auf dem Landesparteitag in Fürth. Infolge der Niederlage der FDP bei der Landtagswahl im September 2013 schied Zeil aus dem Bayerischen Landtag und aus der Bayerischen Staatsregierung aus.

Martin Zeil war von 1990 bis 2005 Mitglied des Gemeinderats und von 2002 bis 2005 Zweiter Bürgermeister in Gauting. Ferner gehörte er von 1990 bis 2008 dem Kreistag des Landkreises Starnberg an und war von 1996 bis 2002 stellvertretender Landrat.

Bei der Bundestagswahl 2005 wurde er in den Bundestag gewählt und ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Technologie, stellvertretendes Mitglied im Finanzausschuss sowie Sprecher seiner Fraktion für Wettbewerbsrecht und Bürokratieabbau. In seinem Wahlkreis München-Land erzielte er 2005 mit 14,6 % das beste Zweitstimmenergebnis für die FDP in Bayern. Am 1. November 2008 verzichtete er auf sein Bundestagsmandat, um sich von da an ausschließlich der bayerischen Politik zu widmen.

Nach dem Erfolg der FDP bei den bayerischen Landtagswahlen 2008 wurde er bayerischer Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident in der CSU-/FDP-Koalitionsregierung. In dieser Funktion war Zeil u.a. Vorsitzender des Verwaltungsrats der LfA-Förderbank, des Verwaltungsrats der BayernTourismus-Marketing GmbH sowie der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) sowie Mitglied im Verwaltungsrat der Bayerischen Landesbank. Zeil war von 2008 bis 2013 ferner Vertreter Bayerns im ZDF-Fernsehrat.

Martin Zeil war Mitglied der 13. (2009), 14. (2010) und 15. (2012) Bundesversammlung.

Zeil ist Träger des Bayerischen Verdienstordens und des Ordens des Sterns von Italien der Italienischen Republik.

Im November 2013 erhielt Zeil die Goldene Ehrenmedaille der Handwerkskammer für München und Oberbayern.

Für seine herausragenden politischen Leistungen um den Bahnverkehr, insbesondere für seine Konzeption zur Prüfung der Reaktivierung von stillgelegten Eisenbahnstrecken durch Probebetriebe, erhielt er am 30. August 2013 den Deutschen Schienenverkehrs-Preis in der Kategorie Politik, der vom Deutschen Bahnkunden-Verband vergeben wird.

Martin Zeil ist evangelisch, verheiratet mit Barbara Daumiller-Zeil und hat eine Tochter und zwei Söhne.

Wirtschaftsminister bis 1952: Karl Arthur Lange | Ludwig Erhard | Rudolf Zorn

Verkehrsminister bis 1952: Michael Helmerich | Otto Frommknecht | Hans Ehard

Wirtschafts- und Verkehrsminister von 1952 bis 2013: Hanns Seidel | Otto Bezold | Otto Schedl | Anton Jaumann | Gerold Tandler | August Lang | Otto Wiesheu | Erwin Huber | Emilia Müller | Martin Zeil

Wirtschaftsminister seit 2013: Ilse Aigner

Fritz Linnert (1946–1949) | Otto Bezold (1949–1954) | Karl Eberhardt (1954–1958) | Otto Bezold (1958–1962) | Klaus Dehler (1962–1966) | Otto Bezold (1970–1972) | Hildegard Hamm-Brücher (1972–1976) | Hans-Jürgen Jaeger (1976–1982) | Josef Grünbeck (1990–1991) | Jürgen Doeblin (1991–1994) | Martin Zeil (2008) | Thomas Hacker (2008-2013)

Germà Colon

Germà Colon Domènech (spanisch Germán Colón Domènech mcm taschen sale; * 30. November 1928 in Castelló de la Plana) ist ein spanischer Romanist

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. Sein Hauptgebiet ist die katalanische Lexikologie

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. Er war von 1963 bis 1997 Professor an der Universität Basel.

Colon studierte Romanistik an der Universität Barcelona bei Antoni Maria Badia i Margarit und Martí de Riquer und absolvierte 1951 sein Lizenziat. Er promovierte im folgenden Jahr an der Universität Madrid mit einer Dissertation über den Dialekt seiner Heimatstadt Castelló.

Danach bekam er ein Stipendium und ging nach Löwen und Zürich, wo er einige der angesehensten europäischen Romanisten wie zum Beispiel Sever Pop traf. Der Schweizer Philologe Walther von Wartburg schlug ihn als Dozent für Spanisch an der Universität Basel vor, wo er seitdem lehrte. Colon wurde 1959 habilitiert und 1963 zum außerordentlicher und 1967 zum ordentlichen Professor für Romanische Philologie ernannt. Seit 1997 ist er emeritiert. Er war Gastprofessor an der Universität Straßburg (1968 bis 1972) und der Autonomen Universität Barcelona (1973–1974).

Colon wurde Mitglied der Real Academia de las Buenas Letras von Barcelona und der Auflagenkommission der Werke von Ramon Llull. Er ist Direktionsberater der Kollektion Els Nostres Clàssics und der Redaktion der Zeitschrift Estudis de Llengua i Literatura Catalanes. Er ist Ehrenberater der internationalen Gesellschaft für katalanische Sprache und Literatur (er war Präsident von 1976 bis 1982) und Mitglied des Instituts für katalanische Studien.

Er stiftete der Universität Jaume I in Castelló seine persönliche Bibliothek mit mehr als 20.000 Büchern.

Liste der Abgeordneten zum Burgenländischen Landtag (XXI. Gesetzgebungsperiode)

Diese Liste der Abgeordneten zum Burgenländischen Landtag (XXI. Gesetzgebungsperiode) listet alle Abgeordneten zum Burgenländischen Landtag in der XXI. Gesetzgebungsperiode (Stand: 14. April 2016) auf, die am 9. Juli 2015 mit der Konstituierung des Landtags begann.

Seit der Landtagswahl 2015 stellt die Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) 15 der 36 Abgeordneten, wobei die SPÖ gegenüber der Landtagswahl 2005 drei Mandate verlor. Die Österreichische Volkspartei (ÖVP) konnte elf Mandate erreichen und büßte gegenüber 2010 zwei Mandate ein. Zudem sind im Landtag die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) mit sechs Abgeordneten und Die Grünen Burgenland (GRÜNE) und die Liste Burgenland (LBL) mit je zwei Abgeordneten im Landtag vertreten. wobei bei der Landtagswahl die FPÖ drei Mandate und die Grünen bzw. die LBL je ein Mandat gewannen.

Nach der Angelobung der Abgeordneten wählten die Landtagsabgeordneten in derselben Sitzung die Mitglieder der Landesregierung Niessl IV. Die Gesetzgebungsperiode endet im Jahr 2020.

Zum Landtagspräsidenten wurde in den konstituierenden Sitzung der bisherige SPÖ-Klubobmann Christian Illedits gewählt. Illedits löste in seinem Amt Gerhard Steier (SPÖ) ab, der noch in der ersten Landtagssitzung seinen Austritt und der SPÖ verkündete. Zudem wurde in der konstituierenden Sitzung Rudolf Strommer (ÖVP) als Zweiter Präsident und Ilse Benkö (FPÖ) als Dritte Präsidentin gewählt. Beide hatten zuvor nicht dem Landtagspräsidium angehört und lösten ihrerseits Kurt Lentsch und Manfred Moser (beide ÖVP) ab. Illedits wurde von 24 der 36 Landtagsabgeordneten gewählt. Da der Zweite bzw. Dritte Präsident nur von der anspruchsberechtigten Partei gewählt werden darf, wurde Strommer mit den elf Stimmen des ÖVP-Klubs gewählt. Benkö, deren Amt als Dritte Präsidentin nach dem Proporzrecht eigentlich der SPÖ zugefallen wäre, wurde mit 13 von 15 Stimmen des SPÖ-Klubs bei einer Nein-Stimme bzw. einer Enthaltung gewählt.

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Erste Republik: I. GP (1922–1923) | II. GP (1923–1927) | III. GP (1927–1930) | IV. GP (1930–1934) | Ständischer Landtag (1934–1938) | NS-Zeit (1938)

Zweite Republik: V. GP (1945–1949) | VI. GP (1949–1953) | VII. GP (1953–1956) | VIII. GP (1956–1960) | IX. GP (1960–1964) | X. GP (1964–1968) | XI. GP (1968–1972) | XII. GP (1972–1977) | XIII. GP (1977–1982) | XIV

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. GP (1982–1987) | XV. GP (1987–1991) | XVI. GP (1991–1996) | XVII. GP (1996–2000) | XVIII. GP (2000–2005) | XIX. GP (2005–2010) | XX. GP (2010–2015) | XXI. GP (ab 2015)

Burgenland (21. GP) • Kärnten (31. GP) • Niederösterreich (18. GP) • Oberösterreich (28. GP) • Salzburg (15

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. GP) • Steiermark (17. GP) • Tirol (16. GP) • Vorarlberg (30. GP) • Wien (20. WP)

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